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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 3. Jan 2020, 20:11

Endless Legend ist auf den ersten Blick Civilization 5 im Fantasy-Gewand, mit der Zeit stellt man dann aber immer mehr Unterschiede fest, die zum Teil auch sehr gelungen sind. Leider ist mal wieder die KI der große Schwachpunkt: Ich konnte auf Normal die ganze Partie bis zum Sieg unbehelligt bestreiten, nicht ein einziges Mal hat mich ein Gegner angegriffen. Schade, denn der Rest war wirklich interessant. 7/10
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 3. Jan 2020, 22:22

Cloud hat geschrieben:
Endless Legend ist auf den ersten Blick Civilization 5 im Fantasy-Gewand, mit der Zeit stellt man dann aber immer mehr Unterschiede fest, die zum Teil auch sehr gelungen sind. Leider ist mal wieder die KI der große Schwachpunkt: Ich konnte auf Normal die ganze Partie bis zum Sieg unbehelligt bestreiten, nicht ein einziges Mal hat mich ein Gegner angegriffen. Schade, denn der Rest war wirklich interessant. 7/10

Wenn Du erst eine Partie gemacht hast solltest Du über die KI noch kein Urteil fällen. Ich weiß von Endless Space, dass es bei verschiedenen Durchgängen unter scheinbar gleichen oder ähnlichen Voraussetzungen zu durchaus verschiedenen Ergebnissen kommen kann.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Sa, 4. Jan 2020, 09:55

Das ist gut möglich. Vielleicht schaut Freakkiller hier mal wieder rein und kann dazu was sagen, der hat in dem Spiel 150h.

Jetzt spiele ich erstmal was anderes, aber ich werde sicher nochmal eine Partie starten.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 6. Jan 2020, 20:48

God of War II auf der Playstation 3: Die God of War-Serie hat mich vor rund 10 Jahren an die Playstation geführt, zusammen mit noch zwei, drei anderen Spielen wie Bayonetta oder Brütal Legend. Habe die ersten drei God of War-Spiele damals hintereinander gespielt und mir sind sie immer in Erinnerung geblieben. Wobei ich das erste God of War nie durchgespielt habe, irgendwo in der Mitte habe ich an einer besonders kniffligen Stelle aufgegeben, in der man auf schmalen, sich drehenden Balken balancieren muss, im rechten Moment auf den nächsten springen soll und gleichzeitig noch von Gegnern angegriffen wird. Zudem sahen die Level optisch alle gleich braun und grau aus. God of War II hat mir dann deutlich besser gefallen, die Level sind originell gestaltet, martialische Kämpfe wechseln sich mit Geschicklichkeits- und Puzzlesequenzen ab. Die Kämpfe sind schön fies, völlig überzeichnet, Kratos kennt einfach keine Gnade. :twisted: Eher frustrierend fand ich heute einige Geschicklichkeitspassagen, manchmal hat man nur ein Zeitfenster von einer Sekunde, um am richtigen Fleck zu landen und einen antiken Mechanismus in Gang zu setzen. Hat mir insgesamt trotzdem wieder Spaß gemacht, auch wenn ich es heutzutage nicht mehr unbedingt weiterempfehlen würde, wenn man nicht bereit ist, Passagen immer wieder zu probieren, bis man es geschafft hat.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 6. Jan 2020, 22:35

Cloud hat geschrieben:
Endless Legend ist auf den ersten Blick Civilization 5 im Fantasy-Gewand, mit der Zeit stellt man dann aber immer mehr Unterschiede fest, die zum Teil auch sehr gelungen sind. Leider ist mal wieder die KI der große Schwachpunkt: Ich konnte auf Normal die ganze Partie bis zum Sieg unbehelligt bestreiten, nicht ein einziges Mal hat mich ein Gegner angegriffen. Schade, denn der Rest war wirklich interessant. 7/10


Ja, die KI ist in Endless Legend leider nicht überragend clever sondern nur okay. Auf den höheren Schwierigkeitsgraden sollte die KI dann aufgrund der üblichen Boni bei Forschung, Produktion etc. eine echte Gefahr darstellen. Allerdings kann die KI ihre Vorteile hinsichtlich Einheitenmasse in den Schlachten leider nicht konsequent ausspielen, ein Problem was ja auch aus der Civ-Reihe oder der Total-War-Serie bekannt ist.

Ansonsten sind mir noch zwei mögliche Ursachen für das von dir beobachtete Verhalten eingefallen:
1) Die Startpositionen sind manchmal unfair, sprich: mehrere Fraktionen starten direkt nebeneinander, während andere Fraktionen relativ viel Platz haben.
2) Hattest du vielleicht die "Roving Clans" (=Händlerfraktion) als direkten Nachbarn? Die können nämlich keinen Krieg erklären.

Was mir als Civ-Veteran, ich habe ab dem zweiten Teil alle gespielt, an Endless Legend besonders gefällt:
  1. Sehr untschiedliche Fraktionen, z.B.
    • "Broken Lords" -> können mit Nahrung nix anfangen, müssen Bevölkerung mit Dust kaufen, Einheiten heilen nicht automatisch,
    • "Cultists" -> haben nur ihre Hauptstadt, können die Stadtfelder aber auf Level 3 bringen,
    • "Forgotten" -> sind auf Spionage spezialisiert, können Technologien nicht erforschen
  2. Erweiterung des Stadtradius kann vom Spieler gesteuert werden
  3. Jahreszeiten wirken sich auf die Felderträge der Städte sowie Sichtweite und Bewegungsradius der Armeen aus
  4. ich kann über die Ausrüstung der Einheiten und Helden bestimmen und die Helden haben einen Fähigkeitsbaum (ähnlich wie z.B. bei Heroes of Might and Magic)
Allerdings merkt man, das der Entwickler Amplitude Studios mittlerweile zu SEGA gehört. Einige der ausgefalleneren Fraktionen, sowie die Features Marineeinheiten und Spionage wurden erst später per DLC nachgereicht. Und wenn ich das richtig gesehen habe Cloud, dann hast du "nur" das Basisspiel.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 7. Jan 2020, 09:07

Freakkiller hat geschrieben:
2) Hattest du vielleicht die "Roving Clans" (=Händlerfraktion) als direkten Nachbarn? Die können nämlich keinen Krieg erklären.

Tatsache. Unter den fünf Fraktionen hatte ich zwei direkte Nachbarn, zum einen die Roving Clans, zum anderen die Drakken: "Few in number but exceedingly powerful, they do not seek war but rather relationships, information, and knowledge". Und die Necrophages ("They will win by numbers; by elevating the colony over the individual; by constant war-fare.") waren diejenigen, die am weitesten von mir entfernt waren und mit denen ich bis zum Spielende keinen Kontakt hatte. Okay, das kann man dann wohl als echt blöden Zufall abstempeln.

Was mir als Civ-Veteran, ich habe ab dem zweiten Teil alle gespielt, an Endless Legend besonders gefällt:
...

Vor allen Dingen fällt auch viel Micromanagement weg:
- in einer Region kann es nur eine Stadt geben
- Handelsrouten werden automatisch erstellt
- es gibt keine Arbeiter, mit denen man Landschaftsverbesserungen erstellen muss
- man hat nur wenige Armeen (aber auch keine stacks of doom), statt unzähliger einzelner Einheiten

Das einzige, was mir nicht gefällt, ist das Kampfsystem. Das ist im Vergleich z.B. zu einem Age of Wonders doch ziemlich schwach. Da wäre mir ein direkt ermitteltes Kampfergebnis à la Civ lieber, weswegen ich in 90% der Fälle auch den Autokampf benutze.

Also ja, ich werds definitiv nochmal spielen. Dann aber direkt mit dem Community-Patch, der anscheinend auch die AI in vielen Punkten verbessert.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Do, 9. Jan 2020, 20:22

Cloud hat geschrieben:
Also ja, ich werds definitiv nochmal spielen. Dann aber direkt mit dem Community-Patch, der anscheinend auch die AI in vielen Punkten verbessert.


Ich wusste gar nicht, dass es für Endless Legend einen Community-Patch gibt. Den werde ich dann wahrscheinlich auch mal ausprobieren.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 12. Jan 2020, 17:33

Shadowrun: Hong Kong hat mir genau wie seine Vorgänger wieder sehr gut gefallen. An Dragonfall kommt es allerdings nicht ganz heran, da die Story schwächer war und die Cyberspace-Abschnitte eher verschlimmbessert wurden. Aber dennoch eine klare Empfehlung an alle, die ein klassisches RPG spielen möchten. 8/10.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 12. Jan 2020, 19:14

Superliminal kreuzt Portal mit The Stanley Parable und nutzt ziemlich faszinierende Rätselmechaniken, die mit Perspektive zu tun haben. Nach dem Prinzip der "erzwungenen Perspektive" kann man die Größe von Objekten verändern, indem man sie aus beliebiger Entfernung aufhebt und absetzt. Später wird das Thema aber auch noch auf andere Weisen genutzt. Zwischendurch gibt's aber auch Passagen praktisch ohne Rätsel, also eher wie eine Walking-Sim. Im Stil der großen Vorbilder kommentieren eine weibliche Computerstimme und ein männlicher Wissenschaftler das surreale Geschehen, das in einer Traumwelt stattfindet - deren Qualität erreichen die Texte aber nicht. Das Balancing der Rätsel ist auch nicht ideal, an zwei Stellen hatte ich echte Probleme. Einmal hatte ich mich in eine nicht mehr lösbare Sackgasse manövriert, durch Laden des letzten Checkpoints kam ich aber da raus. Ein anderes Mal habe ich in eine Lösung geguckt, weil ich es auch nach etlichem Rumprobieren nicht kapiert hatte. Das Spiel geizt da mit Hinweisen.
Im Großen und Ganzen war es ein spannendes Erlebnis, aber der fehlende Feinschliff und diese zwei Stellen insbesondere zogen es etwas runter für mich. 7.5
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Leland Yee, the Senator that decided that violent videogames were so dangerous to society that he needed to propose a law that banned selling them to minors, was arrested recently for weapons trafficking. He was buying shoulder-mounted rocket launchers from an extremist Islamic group and accidentally sold them to a member of the FBI. I mean, thank God he doesn't play videogames or he might have really become a threat to society.

-- Extra Credits Episode 200
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 13. Jan 2020, 20:43

Gears of War 4: Ohne Game Pass wäre ich nie auf die Idee gekommen, Gears of War 4 zu spielen, da mich SciFi-Deckungsshooter eher nicht interessieren. Das alte Gears of War hatte ich mal angespielt, fand es damals aber schnell langweilig. Gears of War 4 muss man nun zugute halten, dass es eine ganz nette Science-Fiction-Story mit jungen Hau-Drauf-Helden bietet, die sich um Konsequenzen nicht allzuviele Gedanken machen. Die Geschichte wird im Verlauf des Spiels durchaus etwas ernster, aber die flotten Sprüche legen die Protagonisten nicht wirklich ab. Die Ballerei ist spaßig gemacht, ab und an kommt ein größerer Bossgegner, der nur durch bestimmte Aktionen besiegt werden kann. Ansonsten wird fleißig geballert, von Deckung zu Deckung gehechtet und zwischendurch Munition gesammelt. Zwischen den kurzweiligen Levels kommen immer wieder längere Zwischensequenzen, die einiges an Schauwerten aufbieten. Für mich insgesamt ein kleiner Snack für Zwischendurch, aber mehr auch nicht.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mi, 15. Jan 2020, 20:15

Portal und Portal 2: Portal habe ich damals schon nach Erscheinen der Orange Box gespielt. Portal 2 dagegen erst jetzt nachgeholt. Super Spiele, schlau gemacht und eine witzige Geschichte ringsherum. Aber ich bekenne: das ist nicht meine Art von Spielen, weshalb ich Portal 2 so lange habe liegenlassen und Portal nach Erscheinen nie wieder angefasst habe, obwohl es mit zwei Stunden ziemlich schnell durch ist. Erstaunlicherweise fielen mir einige der späteren Levels leichter zu lösen als manch Aufgabe am Anfang, wo ich doch paar mal probieren und überlegen musste. Schöne Puzzlespiele, aber insgesamt nix für mich.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 17. Jan 2020, 08:56

In Endless Legend habe ich meine zweite Partie hinter mir, dieses Mal mit dem Community Patch, der u.a. die AI deutlich verbessern und weniger passiv machen soll. Ersteres könnte durchaus der Fall sein, jedenfalls gab es dieses Mal eine Fraktion, die mir auf dem normalen Schwierigkeitsgrad haushoch überlegen war. Allerdings konnte ich wieder ziemlich unbedrängt vor mich hinspielen und mit den Broken Lords einen economic victory erringen. Es wäre für den Gegner ein leichtes gewesen, mich mit seinem 10x so starken Militär zu erobern, statt dessen hat er sich lieber um andere Fraktionen gekümmert. Hm, so richtig bin ich noch immer nicht überzeugt, aber ich werde irgendwann nochmal einen dritten Versuch starten.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 19. Jan 2020, 18:59

Ich habe Call of Duty 4: Modern Warfare (in der remastered-Fassung) mal wieder durchgespielt. Das halte ich immer noch für das beste Call of Duty-Spiel, das hat damals schon ganz schön Eindruck hinterlassen. An die Atmosphäre und dem Gefühl mittendrin zu sein ist keins der späteren Spiele mehr rangekommen. Die remasterd-Fassung ist grafisch um einiges aufgemotzt, wobei das Original auch noch ganz vernünftig aussieht. Levels wie Death from Above, Shock and Awe oder All Ghillied Up (die Schleichmission in Prypjat) sind mir jedenfalls immer im Gedächtnis geblieben. Und Call of Duty 4 hat sich getraut mit den Genre-Konventionen zu brechen, weil in dem Spiel Dinge passieren, für die ich als Held in anderen Spielen normalerweise losziehe um sie zu verhindern. Das hat es wirklich interessant gemacht.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 20. Jan 2020, 20:08

In der Prypijat Mission hat mich damals so genervt wie 100%-ig geskriptet alles war. Dabei frage ich mich immer wieso ich das überhaupt spiele.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 21. Jan 2020, 19:19

Runaway 2: The Dream of the Turtle und Runaway: A Twist of Fate: Runaway 2 hatte ich damals nach Erscheinen schon gespielt, vor kurzem dann noch einmal, und fand es immer ganz ok. Als Adventure ist es nicht so stark wie die alten LucasArts-Adventures, aber es ist insgesamt noch ganz gut gemacht. Brian ist sympathisch, die Rätsel bisschen abgedreht aber machbar, die Geschichte ist etwas kindisch. Runaway 3 habe ich dagegen jetzt erst gespielt und leider knüpft das Spiel nicht mehr an das Niveau seiner Vorgänger an. Die Rätsel sind schwach, die Geschichte noch schwächer und völlig uninteressant, die Rätseldichte viel geringer. Am meisten hat mich gestört, dass Brian und Gina neue Sprecher hatten und damit ganz anders klingen. Und es gab noch nicht einmal ein Wiedersehen mit bekannten Nebencharakteren aus Teil 1 und 2. Kein schöner Abschluss der Trilogie.
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