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Brett- & Kartenspiele

Mi, 5. Mär 2003, 18:08

Interessiert ihr euch eigentlich auch für Brett- & Kartenspiele? Falls ja, welches sind denn eure Lieblingsspiele?


Hier einmal meine Favoriten (sortiert von "einfach & kurze Spieldauer" nach "komplex und lange Spieldauer"):

Die Siedler von Catan
Aus der Zeit, als die Spiel-des-Jahres-Auszeichnung noch ein Qualitätsprädikat war. Schon das Basisspiel (welches eigentlich jeder kennen sollte) ist genial, da es dank des Handlungselements ein sehr gutes Spiel ohne Pausen ist. Seine ganze Pracht entfaltet es allerdings erst mit der Seefahrer-Erweiterung und den dadurch möglichen Szenarien und Varianten (s. Siedler-Buch). Die daraus entstehende Vielfalt ist in der Spielewelt im Prinzip einmalig. Sehr nett auch die Städte&Ritter-Erweiterung durch die das Spiel etwas komplexer wird.

Serenissima
Eines von vielen großartigen Spielen, welche unverdientermaßen keine große Beachtung bei der Masse gefunden haben. Grob gesagt ist es eine Art Port Royale als Brettspiel: man transportiert Waren per Schiff von einem Hafen zum anderen und kann dabei auch die gegnerischen Schiffe angreifen und kapern. Tolle Ausstattung, perfekte Unterhaltung für 2-3h, großartig! Einziges Manko: die Schachtel ist derart groß, dass sie in keine Tasche passt und damit kaum zu transportieren ist.

Die Macher
Man übernimmt eine von fünf Parteien (SPD, CDU, etc), die man bei sieben Landtagswahlen zum Sieg führen muss. Dies geschieht in einer erstaunlich guten Abbildung der Realität: man hat ein Programm (dessen Punkte man ändern kann), kann Koalitionen schmieden (sofern das Programm halbwegs übereinstimmt), kann durch die Medien die Meinungen der Länder beeinflussen etc. Dazu kommt noch eine großartige Ausstattung. Fazit: Die Macher bieten immer und immer wieder vorzügliche Unterhaltung für 3-4h, die wie im Flug vergehen. Uneingeschränkt empfehlenswert!

Civilization
Wenn's was Großes sein muß, dann ist Civilization meine erste Wahl. Wie auch im gleichnamigen PC-Spiel muß ein Weltreich aufgebaut werden, indem man sich ausbreitet, Städte baut und Entwicklungen erforscht. Die Naturkatastrophen garantieren, dass niemand allzu leicht davonzieht. Dennoch ist es nichts für Gelegenheitsspieler: wer nicht aufpasst und größere Fehler macht, hat für einen halben Tag lang nichts mehr zu melden. Einziges echtes Manko: man findet nicht allzu oft 7 Leute, die einen ganzen Tag lang für dieses Mammutspiel Zeit haben: 2h zum Regeln erklären + 8-10h zum Spielen muss man nämlich schon einkalkulieren. Dennoch: Civilization sollte eigentlich jeder Brettspielfan mal gespielt haben.


Und noch meine Lieblinge unter den Kartenspielen:

Skat
Bevor ich es vor ein paar Jahren gelernt habe (am 31.12.99 auf der Fahrt nach Paris, welche sich alleine schon deswegen gelohnt hat), war ich gegenüber Skat sehr skeptisch eingestellt. Glücklicherweise habe ich mich darauf eingelassen und bin jetzt auch zu einem begeisterten Skat-Zocker geworden. Es ist schlicht und einfach das beste Kartenspiel überhaupt - nicht zuletzt deswegen, weil es das Glücksspiel mit dem geringsten Glücksfaktor ist.


Blöder Name, geniales Spiel: das beste Stich-Spiel für größere Runden. Das besondere daran ist, dass die zwei Trümpfe und die beiden Teams, die gegeneinander antreten in einer Reizphase erst ermittelt werden und von Runde zu Runde wechseln.

Bohnanza
Das Kartenspieläquivalent zu den Siedlern (selbst die Erweiterung ähneln sich teilweise von der Thematik). Auch Bohnanza zieht seinen großen Reiz durch das Handeln unter den Mitspielern: Bohnen wollen getauscht und angebaut werden.
Zuletzt geändert von Cloud am Mi, 5. Mär 2003, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
 
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Mi, 5. Mär 2003, 18:13

Hm, Monopoly gab's da in der Kindheit und Spiel des Wissens. Risiko war vor allen Dingen bei der Bundzeit wahnsinnig hip (irgendwie musste man den Tag ja rum bringen und viele Leute konnten auch noch mitspielen). :green:
Unter den Kartenspielen waren immer Skat und Doppelkopf ziemlich klasse. Nur dumm, dass die Pausen in der Schule immer so kurz waren... :lol:
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Mi, 5. Mär 2003, 18:31

Holla!

Bei den Brettspielen fallen mir neben den schon genannten Stücken auch noch Tikal und Mississippi Queen (oder so) ein. Achja, Sternfahrer von Catan sind natürlich auch recht kurzweilig und Mensch ärgere Dich nicht, Mühle, Dame, Halma und andere Klassiker sollte man natürlich nicht vergessen.

Kartenspiele, die mir gefallen sind Doppelkopf, Knack (auch Schnauzer genannt) und natürlich das gute alte Mau-Mau. Was ich immer mehr hasse ist Skat, da man dort mit halbwegs guten Spielern nicht einfach mal so zum Spass spielen kann. Ich habe nämlich keinen Bock mitzuzählen...

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Mi, 5. Mär 2003, 18:39

Das macht doch grade erst den Reiz aus. Wenn das Gehirn richtig schön kreiselt, aufgeputscht mit einem(!) Bierchen werden die Kartenspiele am besten.
Schnauzer und Mau-Mau hab ich glattweg mal vergessen. Das sind auch lustige Kartenspiele.
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Hardbern
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Re: Brett- & Kartenspiele

Mi, 5. Mär 2003, 18:52

Cloud hat geschrieben:
Die Siedler von Catan
Aus der Zeit, als die Spiel-des-Jahres-Auszeichnung noch ein Qualitätsprädikat war. Schon das Basisspiel (welches eigentlich jeder kennen sollte) ist genial, da es dank des Handlungselements ein sehr gutes Spiel ohne Pausen ist. Seine ganze Pracht entfaltet es allerdings erst mit der Seefahrer-Erweiterung und den dadurch möglichen Szenarien und Varianten (s. Siedler-Buch). Die daraus entstehende Vielfalt ist in der Spielewelt im Prinzip einmalig. Sehr nett auch die Städte&Ritter-Erweiterung durch die das Spiel etwas komplexer wird.


Hi,

Ich spiele das Spiel regelmäßig mit meiner Freundin,einem Kumpel und seiner Freundin.

Das Spiel ist einfach nur geil. Wir spielen es meist mit der Erweiterung Städte&Ritter. Vor kurzem haben wir uns noch die Seefahrer geholt, ist auch nicht schlecht.

Meine Schwester und meinen Schwager haben wir auch schon damit angesteckt. :-)

Es gibt wohl auch ein Buch, das ich aber noch nicht gesehen habe, in dem diverse Spielemöglichkeiten beschrieben sind, die man spielen kann, wenn man beide Erweiterungen hat.


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Mi, 5. Mär 2003, 19:23

Holla!

@thwidra: Tut mir leid, wenn ich man abendlicher Runde zusammensitzt, quatscht und ein paar Bier trinkt, möchte ich ein Kartenspiel für zwischendurch. Nachzudenken, wie die Karten verteilt sind, mitzuzählen und dergleichen kotzt mich dann ehrlich gesagt nur noch an. Doppelkopf zum Beispiel ist da schon wieder viel besser. Macht immer Spass, hat ein paar Überraschungen parat und spielt sich angenehm flott (ohne vorherige Reizorgien)...

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Mi, 5. Mär 2003, 19:26

Carcassonne (Hans im Glück-Verlag) hat in meinem Freundeskreis auch die fanatischen Siedler-Fans überlaufen lassen. Noch dazu ist es relativ preiswert und sehr einfach von den Regeln. Die erste Erweiterung sollte man sich ruhig holen, die "Jäger und Sammler" müssen nicht sein. Bis 6 Mitspieler.

Ohne Furcht und Adel ist ein witziges Spiel als Eröffnung oder zum Abschluß eines Brettspielabends - Strategie und psychologisch geschicktes Raten in einer guten Mischung. Bonus: Mit bis zu acht Mann spielbar, das gilt ja nur für wenige andere Spiele.

Pfeffersäcke ist ein recht interessantes Strategiespiel in einfacher aber wertiger Ausstattung. Man eröffne Handelskontore und gewinne Einfluß über mittelalterliche Handelsstädte. Paranoia-Element ist die gemeinsame Anwesenheit in Städten. Man kann gemeinsam viel Geld verdienen oder aber einer prescht vor und reißt die Kontrolle über die Stadt an sich...

Zombies!!! ist ein ganz witziges Strategiespiel mit trashiger Zombiefilm-Atmosphäre. Nicht zwingend für jeden gutsortierten Brettspielhaushalt, aber eine witzige Abwechslung pro Quartal oder so. Nach und nach werden Stadtplankarten ausgelegt, auf denen immer n Zombies erscheinen. Der Spieler würfelt zunächst für sich selbst und muß, wenn er auf das Feld eines Zombies trifft, mit diesem kämpfen. Danach würfelt er, um nach Ergebnis eine Anzahl von Zombies um ein Feld zu setzen. Dazu kommen typische Metzelfilm-Ereigniskarten und Sonderwaffen wie "das Skateboard" usw. Die letzte Karte, die aufgedeckt wird, ist der Heliport, und der erste Spieler der das Zentrum des Heliports erreicht, hat gewonnen (während alle anderen selbstverständlich ein grauenhaftes Ende finden, ist ja klar).

Mein persönliches Lieblingsspiel ist das klassische Illuminati von Steve Jackson Games, allerdings in der deutlich besser ausgestatteten und längst vergriffenen Ausgabe des (totgestorbenen) Citadel/Laurin-Verlags. Nicht zu verwechseln mit dem Magic-Klon Illuminati - New World Order (das aber ersatzweise auch Spaß machen kann; identische Thematik, ganz entfernt ähnliche Spielmechanismen, aber eben doch ganz anders). Dieses Spiel verbindet auf geniale Weise satirischen Witz mit Spielmechanismen, die die Paranoia unter den Mitspielern gezielt schüren. So ist man gezwungen, in stets wechselnden Allianzen Intrigen gegen Mitspieler zu schüren, ohne sich dabei zum Feind aller machen zu dürfen (die sich dann ja gegen einen verbünden würden). Da jeder Mitspieler auf eine andere Art und Weise gewinnen kann und man nicht weiß, wer welches Ziel verfolgt, kann man jede Menge böse Überraschungen erleben - einfach herrlich. Und wer hätte nicht schon mal davon geträumt, mit Hilfe des orbitalen Gedankenkontrollasers, der Mafia und der Linksanwälte die Post zu übernehmen, um im nächsten Zug nach der Zerstörung der kommunistischen japanischen Filmmonster die Weltherrschaft an sich zu reißen? :twisted:
 
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Abdiel hat geschrieben:
Was ich immer mehr hasse ist Skat, da man dort mit halbwegs guten Spielern nicht einfach mal so zum Spass spielen kann. Ich habe nämlich keinen Bock mitzuzählen...

Also das sehe ich komplett anders. Ich selbst zähle eigentlich nie mit, andere machen es, aber wirklich was bringen tut es nur in den allerseltensten Fällen. Wenn man selbst nicht halbwegs gut spielen kann, verliert man natürlich gnadenlos, weswegen es dann natürlich nicht sonderlich viel Spaß macht, aber das ist eben auch der große Vorteil von Skat: andere Spiele hängen so sehr vom Glück ab, dass es schon nach kurzer Zeit langweilig wird, bei Skat spielt Glück dagegen nur eine sehr untergeordnete Rolle. Wenn es ein Spiel gibt, das man mit beliebigen Leuten beliebig lange (von 10min bis 10h) spielen kann, das ist es imho Skat!
 
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Mi, 5. Mär 2003, 19:30

Ssnake hat geschrieben:
Carcassonne (Hans im Glück-Verlag) hat in meinem Freundeskreis auch die fanatischen Siedler-Fans überlaufen lassen. Noch dazu ist es relativ preiswert und sehr einfach von den Regeln. Die erste Erweiterung sollte man sich ruhig holen, die "Jäger und Sammler" müssen nicht sein. Bis 6 Mitspieler.

Sicherlich ein nettes Spiel, allerdings dann doch eher was als Absacker nach einem Spieleabend. Letzen Endes ist es imho einfach nur ein nettes, kleines Spielchen für zwischendurch und nichts, was man einen ganzen Abend lang spielen will.
 
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Mi, 5. Mär 2003, 19:32

Ganz im Gegenteil - es spielt sich, je nach Zahl der Mitspieler - komplett anders. Bei wenigen Spielern dominiert der Bau von zahlreichen, kleinen Städten, bei vielen Spielern können sie riesengroß werden (oder unfertig bleiben), es sind also gänzlich andere Verhaltensweisen erforderlich.
 
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Mi, 5. Mär 2003, 19:44

Holla!

@Cloud: Da kann ich Dir wiederum nur herzlich widersprechen.

Was das Mitzählen betrifft: Spiele ich mit meinem Opa zusammen Skat, geht nach 'ner Weile das alte Gemoser wieder los. Er weiss dann nämlich ziemlich genau wer was auf der Hand hat und ärgert sich, wenn ich dann mal was falsch mache. Ich halte mich im übrigen für einen schlechten Spieler, zum Mauern und Oma-Spiele machen reichts aber bei weitem. Ich weiss aber wovon ich rede, wenn ich behaupte, dass Leute die mitzählen einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem "normalen" Spieler haben. Spätestens wenn Dir das mal einer so richtig schön vorgeführt hat, wirst Du vielleicht Deine Meinung ändern.

Im übrigen ist doch Skat das pure Glück, oder nicht? Man bekommt willkürlich eine Zusammenstellung an Karten zugelost, viel Entscheidung bleibt dann ja wohl nicht mehr. Wenn man an einem Abend Pech hat, kommt man zu keinem einzigen Spiel und vegetiert dann neben den Mitspielern so über die Zeit dahin (ist mir schon passiert), da kann man machen was man will. Das gleiche zeigt sich doch bei der Wahl des Spiel, die Möglichkeiten werden hier auch durch die zur Verfügung stehenden Karten begrenzt. Dann noch der Skat, auch ein pures Zufallselement, mit dem man nie rechnen sollte. Bliebe also nur noch die geschickte Ausspielung und dort greift erstmals das Geschick des Spielers. Da von einer untergeordneten Rolle zu sprechen ist ja wohl ein Witz...

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Mi, 5. Mär 2003, 19:58

Cloud hat geschrieben:
Also das sehe ich komplett anders. Ich selbst zähle eigentlich nie mit, andere machen es, aber wirklich was bringen tut es nur in den allerseltensten Fällen.


Und da muss ich auch komplett wiedersprechen. Das mitzählen soll ja bewirken das man Spielzüge voraussehen kann. Es kann im fortgeschrittenen Spielverlauf Wahrscheinlichkeiten bei der Kartenverteilung verraten und entscheidet oft über Sieg oder Niederlage.
Wenn gute Skater spielen können die sogar sagen in welchem Punktebereich sie gewinnen werden (oder wie du verlieren wirst :evil:). An Spielzügen erkennen die ganau was los ist. Bei unwichtigen Spielen haben mir solche Leute schon so manches mal gesagt welche Karte ich als nächste spielen würde und das zu nem Zeitpunkt, wo für mich die Sache eigentlich gar nicht so eindeutig war. Hab ich dann diese Karte nicht genommen war in den häufigsten Fällen der Kommentar 'Naja das wird wohl dann nichts mehr werden' oder so.
Das Spiel hat also wenn man es ich sag mal 'hart' spielt schon viel mit Mitzählen, Wahrscheinlichkeit und Taktik zu tun.
Für ne gemütliche Runde ist das eigentlich ungeeignet weil es wenn man die Sache nicht so ernst nimmt eigentlich relativ sinnlos ist.

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Wir haben so lange so viel mit so wenig getan, dass wir inzwischen in der Lage sind, mit nichts alles zu tun.
 
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Mi, 5. Mär 2003, 20:38

Amen! Genau deswegen mag ich das Spiel eben nicht mehr...

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Mi, 5. Mär 2003, 21:24

Nennt man Leute, die Skat spielen, wirklich Skater?
 
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Mi, 5. Mär 2003, 21:27

Holla!

Sicher, solange sie ein entsprechendes Rollbrett mithaben! Scherz beiseite, ich kenne Skatbrüder oder Skatspieler. Da es sich bei dem Wort Skat ja um das Spiel (und keine Tätigkeit) handelt, wird es auch keine ensprechende Bezeichnung geben. Oder kennst Du einen Tenniser?

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@Chellie: faux pas! Und das von Dir...
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