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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Mo, 26. Jul 2021, 22:24

X-Men: Dark Phoenix ist der Abschluss der neuen Trilogie und genau wie bei der alten ist auch hier der dritte Teil der schwächste. Das liegt nicht zuletzt an Sophie Turner, die mit ihrer Hauptrolle vollkommen überfordert ist. Was umso mehr heraussticht, da der Film ansonsten eine ganze Reihe an hochkarätigen Schauspielern zu bieten hat. Davon abgesehen ist der Film eigentlich ganz okay, er bietet zwar nichts besonderes, ist aber durchwegs kurzweilig. Dafür gibts 6/10 Punkte.
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Di, 27. Jul 2021, 09:26

Eigentlich ist es der vierte Teil. ;-)
Ist er vergleichbar mit Apocalypse oder noch schlechter?
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Di, 27. Jul 2021, 12:18

Stimmt natürlich. Ich würde sagen, prinzipiell auf einem Level, mit dem Unterschied, dass hier der Fokus auf Turner liegt, was den ganzen Film etwas runterzieht.
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Di, 27. Jul 2021, 14:13

Alles klar, also am besten schon vorher anfangen zu trinken. ;-)
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Mi, 28. Jul 2021, 21:48

Doctor Sleep ist die Fortsetzung von The Shining, spielt knapp 40 Jahre später und hat den erwachsenen Dan als Hauptfigur. Ich war ziemlich skeptisch, da ich etwas in der Art des Es-Remakes erwartet habe und der Film den Vergleich mit dem Klassiker eigentlich nur verlieren kann. Und natürlich tut er das auch, aber für sich genommen ist er ein wirklich guter Horrorfilm. Angenehm unaufgeregt nimmt er sich viel Zeit für seine Story, die zwar relativ konventionell, aber nie langatmig ist. Dass Buch und Regie von Mike Flanagan stammen, war mir gar nicht bewusst, die Ähnlichkeit zu The Haunting of Hill House ist im Nachhinein aber nicht zu übersehen. Klasse auch die Besetzung, nicht zuletzt Rebecca Ferguson als Gegenspielerin, die bald auch in Dune zu sehen sein wird. Eine klare Empfehlung, 8/10.
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 1. Aug 2021, 21:13

Ganon hat geschrieben:
Habe heute ebenfalls Alita gesehen und war positiv überrascht. Der Film hat einen großartigen Look, auch wenn Alitas Gesicht immer etwas künstlich aussah und ich mich immer noch nicht an die großen Augen gewöhnen kann. Aber man mag sie dennoch sofort, Christoph Waltz ist in einer für ihn eher bizarren Rolle trotzdem so gut wie immer und die Bösen sind halt schön böse. Die Story war etwas zu vollgepackt und gerade, als ich mich auf den großen Showdown freute, lief plötzlich der Abspann. Blöd - hoffentlich klappt es irgendwie noch mit der Fortsetzung, denn irgendwie fand ich es dann halt doch sehr cool. Das Design der Stadt und der Cyborgs ist irre und an den Actionszenen gefiel mir vor allem, dass in Alitas "Panzerkunst" (ja, die heißt auch im Original so :lol: ) durchaus Techniken echter Kampfkünste erkennbar waren.
Also irgendwie trotz Schwächen 8/10 Hunter-Warriors

Das kann ich eigentlich alles so unterschreiben. Es ist allerdings schon blöd, dass der Film extrem auf einen zweiten Teil ausgelegt war, der aber wohl nicht kommen wird. Von mir gibts eine 7/10.
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 15. Aug 2021, 15:41

Ip-Man: Kung Fu Master
Das interessiert hier wahrscheinlich niemanden außer mir, aber das soll mich nicht vom Berichten abhalten. :mrgreen: Noch im selben Jahr, in dem Donnie Yen in Ip Man 4 seine Abschiedsvorstellung von der Serie und dem Kung-Fu-Film an sich gegeben hat, wurde ein weiterer Ableger nachgeschoben. Diesmal hat man wieder den Hauptdarsteller aus dem Prequel Ip Man Zero (das zwischen Teil 2 und 3 erschien) genommen, Yu-Hang To alias Dennis To. Dieser Film spielt also theoretisch zwischen Zero und Teil 1, allerdings wirken die alle recht losgelöst voneinander. Ip Man ist zu dieser Zeit Polizist in Foshan, legt aus Frustration über Korruption in den eigenen Reihen aber die Uniform nieder, um auf eigene Faust gegen den Opiumhandel zu kämpfen. Da stecken natürlich böse Klischee-Ausländer dahinter, diesmal wieder die Japaner. Und das ausgerechnet, als sein erster Sohn geboren wird!
Die Kampfszenen sind sehr ordentlich, die Choreographie und Kameraführung haben mir gut gefallen. Die Handlung fängt ganz interessant an, wird aber mit der Zeit total wirr und hanebüchen, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Da das ja alles noch irgendwie auf dem Leben einer realen Person basieren soll, finde ich das schon störend. Gibt's auf Prime, ist aber nur für harte Fans der Reihe und des Genres geeignet. 5/10
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 29. Aug 2021, 16:04

Terminator: Dark Fate ist jetzt auf Disney+.
Den Anfang fand ich eigentlich recht vielversprechend. Aber alle guten Ideen sind aus den ersten drei Filmen übernommen und alle neuen Elemente der Story sind total dämlich. Ich glaube, der Film wäre besser gewesen, wenn man sich auf die neuen Charaktere konzentriert hätte, statt noch Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger reinzuzwingen. Die Action schwankte zwischen super (in zwei Szenen) und uninteressant, der Mittelteil war zu langatmig und die Effekte erstaunlich mittelmäßig. 5/10 CGI-Doubles
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Fr, 10. Sep 2021, 23:05

Nochmal Disney+:
Jojo Rabbit ist eine Weltkriegssatire von Taika Waititi mit viel bitterbösem Humor und einigen düsteren Szenen.
Jojo ist ein 10jähriger Junge im nationalsozialistischen Deutschland, der so sehr von der Propaganda verblendet ist, dass sogar sein imaginärer Freund wie Adolf Hitler aussieht (dargestellt von Waititi selbst). Seine Mutter (Scarlett Johansson) dagegen unterstützt den Widerstand und versteckt ein jüdisches Mädchen im Haus.
Neben den großen Namen sind auch die Kinderdarsteller sehr toll. Überhaupt fand ich an dem Film eigentlich alles großartig. 9/10 Stielhandgranaten
Zuletzt geändert von Ganon am So, 12. Sep 2021, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 12. Sep 2021, 20:52

Danke für den Tipp, den habe ich mir gleich mal angeschaut und fand ihn auch sehr gut. 8/10
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 3. Okt 2021, 09:03

Ganon hat geschrieben:
1917
Dem Quiz zufolge haben den ja noch ein paar mehr Leute schon gesehen. Wie fandet ihr ihn? Ich fand es auf jeden Fall toll gemacht: Der Film kommt praktisch ohne (sichtbare) Schnitte aus, ist immer nah an den Protagonisten und läuft somit quasi in Echtzeit ab und ist ständig in Bewegung. Komischerweise fand ich ihn zwischenzeitlich trotzdem manchmal langatmig, zudem manch einen Storymoment etwas übertrieben und unglaubwürdig. Nun bin ich aber auch nicht der größte Fan von Kriegsfilmen und ich war am Mittwoch Abend, als ich ihn im Kino gesehen habe, etwas müde.
Ich sage mal, den Oscar-Nominierungen für Kamera und Regie stimme ich voll zu, bester Film eher nicht. Aber irgendwie sticht da eh keiner von den Kandidaten, die ich gesehen habe, für mich als Favorit heraus.
Also mein Gefühl war eher 7/10, aber wenn man mit der Thematik mehr anfangen kann, vielleicht mehr. Als Kriegsfilm ist es weder ein Actionstreifen noch ein tiefgründiges Drama, eher ein Abenteuerfilm, fast eine Art Roadmovie über britische Soldaten mit einem eiligen Auftrag.

Ich bin da ganz bei dir. Die Inszenierung ist klasse, allerdings ist diese für mich auch das einzige, was den Film sehenswert macht. Ich glaube das war dem Autor/Regisseur auch klar, weswegen er diesen Weg genommen hat, um seine doch sehr dünne Story zu verfilmen ;) Für ein einmaliges Anschauen aber auf jeden Fall empfehlenswert, 7/10.

Wenn man darauf achtet, sieht man die Schnitte übrigens ziemlich deutlich. So alle zwei, drei Minuten gibt es einen. Zum Teil ahnt man sie schon im voraus: Ah, sie laufen auf eine Mauer zu... *Nahaufnahme Mauer* :lol: Da fand ich Children of Men, in dem es ein paar längere Sequenzen ohne sichtbaren Schnitt gibt, deutlich beeindruckender. Aber den kompletten Film so zu machen, ist natürlich nochmal was anderes.
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 24. Okt 2021, 15:17

Ready Or Not
Grace heiratet in eine ebenso reiche wie skurrile Familie, die ihr Vermögen mit Gesellschaftsspielen gemacht hat. Gemäß der Tradition wird in der Hochzeitsnacht also ein Spiel gespielt. Dummerweise fällt die Wahl auf "Hide & Seek", also versteckt sie sich im alten Anwesen, nicht ahnend, dass die neuen Verwandten sich scharf bewaffnen, um ein Ritual zu vollführen... Allerdings kommt das nicht allzu oft vor und sie sind keine geübten Schützen, wodurch es erst mal zu einigen Kollateralschäden kommt. Da spart der Film nicht mit makabrem Humor, bleibt aber dennoch ein spannender - und recht brutaler - Horror-Thriller. Ist irgendwie immer noch bizarr, so etwas auf Disney+ zu sehen. :lol:
Das war jedenfalls alles ziemlich gut gelungen. Richtig stark fand ich Samara Weaving als Grace. Ihr Schrei geht durch Mark und Bein. ;-) Das sind sehr ordentliche 7/10 Familientraditionen
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Sa, 19. Mär 2022, 22:48

X-Men: Dark Phoenix
Ich bin ja mit sehr niedrigen Erwartungen reingegangen, weil ich Apocalypse schon mies fand und der Nachfolger meist eher noch schlechter bewertet wurde - auch hier von Cloud. Aber anfangs hat mir Dark Phoenix überraschend gut gefallen. Die Story um Jean und die anderen X-.Men (und Women ;-) ) war vor allem emotional packend - auch wenn Sophie Turner wirklich nicht die richtige Wahl für die Rolle war. In der zweiten Hälfte baut er leider stark ab. Da treten die furchtbar uninteressanten und einfallslosen bösen Aliens mehr in den Vordergrund und es gibt mehr der unübersichtlichen Actionzenen. Und das Ende war echt ein Witz. Daher dann doch nur Durchschnitt: 5/10 Feuervögeln
Apocalypse werte ich in dem Zuge aber auf 4/10 ab, den fand ich noch viel uninteressanter.

Frozen 2
Ich bin ganz bestimmt nicht die Zielgruppe für Prinzessinnen-Musicals, aber der erste Teil von Frozen a.k.a. Die Eiskönigin hatte mir doch überraschend gut gefallen. Eigentlich ist Elsa auch mehr eine moderne Superheldin als die klassische Märchenprinzessin, die Geschichte erinnert auch durchaus an X-Men. Aber sogar die Gesangseinlagen fand ich größtenteils passend und einfach gut gesungen, gerade im Original. Dafür gebe ich durchaus 9/10 Eiszapfen.
Teil 2 konnte mich leider nicht so packen, weder von der Handlung noch von der Musik her. Das war halt so eine typische aus der Nase gezogene Fortsetzung, die man machen "musste", weil der erste so ein riesiger Überraschungshit war. 6/10 Eiszapfen
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

Sa, 9. Apr 2022, 10:55

Glass verknüpft Unbreakable und Split miteinander und setzt diese direkt fort. Mit dabei sind dementsprechend der unverwundbare Bruce Willis, der zerbrechliche Samuel L. Jackson und James McAvoy, der unzählige Persönlichkeiten in sich trägt. Über die Story kann man eigentlich überhaupt nichts sagen, ohne die Vorgänger zu spoilern. Der Film hat mir jedenfalls gut gefallen, auch wenn er der schwächste der drei ist. Insgesamt ist die Trilogie sehr zu empfehlen, gerade der ruhige und fast komplett ohne Action auskommende Unbreakable ist eine Wohltat unter all den modernen Superhelden-Filmen. 7/10

Das dürfte so ziemlich der letzte sehenswerte Film von Bruce Willis gewesen sein, der ja leider aufgrund einer Erkrankung nichts mehr machen kann. Das war ihm wohl schon länger bewusst, weswegen er alleine in den letzten ein, zwei Jahren nochmal 20 Filme gemacht hat. Aber wie: "Willis starred in numerous low-budget independent films that were panned by critics; he would often earn $2 million for two days of work per film. Those working with Willis noted that he appeared confused, did not understand why he was there and had to be fed lines through an earpiece." :(
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2019

So, 17. Apr 2022, 11:20

Cloud hat geschrieben:
Glass verknüpft Unbreakable und Split miteinander und setzt diese direkt fort. Mit dabei sind dementsprechend der unverwundbare Bruce Willis, der zerbrechliche Samuel L. Jackson und James McAvoy, der unzählige Persönlichkeiten in sich trägt. Über die Story kann man eigentlich überhaupt nichts sagen, ohne die Vorgänger zu spoilern. Der Film hat mir jedenfalls gut gefallen, auch wenn er der schwächste der drei ist. Insgesamt ist die Trilogie sehr zu empfehlen, gerade der ruhige und fast komplett ohne Action auskommende Unbreakable ist eine Wohltat unter all den modernen Superhelden-Filmen. 7/10

Das dürfte so ziemlich der letzte sehenswerte Film von Bruce Willis gewesen sein, der ja leider aufgrund einer Erkrankung nichts mehr machen kann. Das war ihm wohl schon länger bewusst, weswegen er alleine in den letzten ein, zwei Jahren nochmal 20 Filme gemacht hat. Aber wie: "Willis starred in numerous low-budget independent films that were panned by critics; he would often earn $2 million for two days of work per film. Those working with Willis noted that he appeared confused, did not understand why he was there and had to be fed lines through an earpiece." :(

Den Film habe ich vor einer Weile auch schon gesehen und stimme der Wertung zu.
Das mit Bruce Willis ist echt tragisch. Die Goldene Himbeere hat ihm dieses Jahr eine eigene Kategorie gewidmet, weil er so viele scheinbar lustlose Auftritte in billigen Schrottfilmen abgeliefert hat. Die "Auszeichnung" wurde nach der Bekanntgabe seiner Erkrankung aber respektvoll zurückgezogen.
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