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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

So, 15. Mär 2026, 09:00

Zootopia / Zoomania 2 (Disney+) ist eine gelungene Fortsetzung um das ungleiche Ermittler-Pärchen Fuchs und Hase. Die solide Story gerät dabei eher zur Nebensache, im Mittelpunkt steht vielmehr die Welt an sich, die mit tollen Charakteren und vielen witzigen Details gefüllt ist. Da weiß man teils nicht, wo man überhaupt hinschauen soll, weil es überall Dinge zu entdecken gibt. 8/10
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Mo, 16. Mär 2026, 09:43

Oscars! Ich habe tatsächlich nahezu alle prämierten Filme gesehen. Lediglich Avatar und Hamnet fehlen mir noch, aber die standen eh schon fest auf meiner Watchlist.

Die wichtigsten Oscars gingen fast alle an OBAA, aus dem Horror-Bereich konnten mit Sinners, Weapons und Frankenstein gleich drei Filme gewinnen.

Aber KPop Demon Hunters als bester Animationsfilm, puh... Da war Zootopia 2 definitiv besser.
 
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thwidra
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Mo, 16. Mär 2026, 20:20

Sinner, Hamnet und Frankenstein fehlen mir (ein paar andere auch noch, aber die habe ich nicht wiklich auf dem Radar), aber ich denke, mit den Preisträgern kann man mitgehen. Hab immerhin drei der Preisträger im letzten Jahr gesehen.
 
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Ganon
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Di, 17. Mär 2026, 21:32

Hamnet und KPop habe ich nicht gesehen, sprechen mich aber auch nicht besonders an (genauso Sentimental Value). Weapons steht weiterhin auf der Liste...
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Leland Yee, the Senator that decided that violent videogames were so dangerous to society that he needed to propose a law that banned selling them to minors, was arrested recently for weapons trafficking. He was buying shoulder-mounted rocket launchers from an extremist Islamic group and accidentally sold them to a member of the FBI. I mean, thank God he doesn't play videogames or he might have really become a threat to society.

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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Mi, 1. Apr 2026, 23:18

Novocaine auch bekannt als Mr. No Pain (Paramount+)
Abgefahrene Actionkomödie mit Jack Quaid und Amber Midthunder: Der Bankangestellte Nate fühlt durch einen Gendefekt keinen Schmerz. Als bei einem Überfall die Kollegin, in die er verliebt ist, als Geisel genommen wird, beschließt er den Helden zu spielen. Obwohl er keine speziellen Fähigkeiten außer seinen "Nehmerqualitäten" hat, ist er dabei recht effektiv. Das wird mit der Zeit erstaunlich brutal, ist aber auch recht originell und witzig. Die höchsten Genreweihen werden nicht erreicht, aber Spaß hatte ich definitiv. Und Jack Quaid sieht mit dem Banker-Haarschnitt in Anzug und Krawatte ein bisschen aus wie Max Payne. :lol: 7/10 Tattoos
Zuletzt geändert von Ganon am So, 5. Apr 2026, 16:41, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Fr, 3. Apr 2026, 20:13

Lilo & Stitch (Disney+)
Natürlich hatte ich mir vor einer Weile auch das Original noch einmal angesehen, den Zeichentrickfilm von 2002. Die Realfilmversion ist fast ein 1:1-Remake mit ein paar kleinen Anpassungen und Erweiterungen, hat mir aber tatsächlich ein bisschen besser gefallen. Herausragend fand ich aber beide nicht. Stitch als Figur fand ich vom Konzept her (ein irgendwie niedliches Cartoon-Vieh, das aber rein auf Chaos und Zerstörung aus ist) irgendwie besser als die Umsetzung im alten Film. Da wurde er zu schnell "zahm" und wenn er anfängt zu sprechen, fand ich das unpassend. Im Remake ist die "Chaosphase" gefühlt länger und der Wandel kommt glaubhafter. Und das Mädchen, das Lilo spielt, agiert mit ihm wirklich sehr süß. Na ja, alles in allem 7/10 Portalkanonen (ja, die gibt's auch im Remake!)
Zuletzt geändert von Ganon am So, 5. Apr 2026, 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

Sa, 4. Apr 2026, 22:11

Wick is Pain (Prime)
Kein einfaches Making Of zu John Wick, sondern eine ausführliche Dokumentation über die Entstehung der Filmreihe. Der Aufstieg von Chad Stahelski vom Kampfsportler zum Regisseur, die Probleme vor und während der Produktion des ersten Films (fehlende Finanzierung, persönliche Krisen, Verletzungen...), aber auch der Riesenerfolg und der Ausbau zum Franchise mit Teil 2 bis 4. Teils während der Dreharbeiten aufgenommen, teils in Interviews im Nachhinein und sehr schick inszeniert. Natürlich vor allem für Fans ein sehr spannender Einblick. 8/10 Keanus

Leider aber nur noch heute im Abo...
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

So, 19. Apr 2026, 22:20

Bring her Back (Netflix) ist der zweite Horror-Film der Philippou-Brüder. Deren Erstling war zwar ein Mega-Erfolg, aber in meinen Augen nicht mehr als Durchschnitt. Hier haben sie aber gezeigt, dass sie wirklich was draufhaben. Es geht um Bruder und Schwester, die nach dem Tod ihres Vaters in die Obhut der toll aufspielenden Sally Hawkins kommen. Dass mit deren Sohn etwas nicht stimmt, ist auf den ersten Blick offensichtlich... Gut, der Film erfindet das Rad zwar nicht neu, aber er ist schon ziemlich effektvoll inszeniert und sticht durchaus aus dem Horror-Einerlei heraus. 7/10
 
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Re: Filme des (Produktions-)Jahres 2025

So, 26. Apr 2026, 21:18

Zwei Musiker-Dokus auf Paramount+:

Stans
Stan von Eminem - schon gut 25 Jahre alt, aber immer noch ein genialer Song. Was ich bisher nicht wusste: In Anlehnung daran nennen sich besonders leidenschaftliche Fans einer prominenten Person auch "Stans". In diesem Film geht es natürlich um die Stans von Eminem, aber auch um seine Karriere. De wird zwar auch von ihm selbst erzählt, aber vor allem aus der Sicht einiger besonders "fanatischer" Anhänger, die ihre eigenen Geschichten erzählen. Nach den 2000ern habe ich die Musik von Marshall Mathers nicht mehr so sehr verfolgt, deshalb fand ich es interessant zu erfahren, was da noch so alles passierte. Und die Stans hatten auch spannende Sachen zu erzählen. 7/10

Ozzy: No Escape from Now
Die letzten Jahre der Metal-Legende Ozzy Osborne: Ab 2018 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand immer mehr, er nahm danach zwar noch zwei Alben auf, konnte aber nicht mehr auf Tour gehen. Ab 2021 begleitete ihn ein Kamerateam bis zum großen Abschiedskonzert letztes Jahr. Dass er nur kurz danach sterben würde, war natürlich nicht abzusehen und wird daher nicht mehr groß behandelt. Es gibt Interviews mit Ozzy, seiner Familie und Freunden aus der Rock- und Metal-Szene, die über die Jahre geführt wurden, und immer wieder Alltags-Szenen mit den Osbournes. Ich fand es anfangs erschreckend, ihn in dem Zustand zu sehen, in dem er zuletzt war. Man erinnert sich an "The Osbournes" von vor 20 Jahren und sieht dieselben Leute wieder, aber die Stimmung ist leider nicht mehr so gut. Sehr emotionale Doku über einen großen Musik-Pionier. 8/10
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