Emmanuelle (Prime)
Im Remake des französischen Erotik-Klassikers reist Emmanuelle (ich glaube, ihr Vorname wird im Film nie genannt, aber sie wird es wohl sein) als Qualitätsprüferin in ein Luxushotel in Hongkong. Dabei stürzt sie ich in einige sexuelle Abenteuer, die sie aber nicht so recht zufriedenzustellen scheinen. Fasziniert ist sie besonders von einem geheimnisvollen Gast, der ihren Avancen nicht nachkommt. Es passieren noch einige andere Dinge, die im Ansatz spannend sein könnten, woraus dann aber nichts wird. Besonders prickelnd wird es auch nicht, da ich die Hauptdarstellerin eher spröde fand. Am Ende wusste ich nicht so ganz, was der Film von mir wollte, und woher die 4,5 Sterne der Filmstarts-Kritik kommen, bleibt ebenfalls schleierhaft. In der IMDb hat er mit 4.1 fast dieselbe Wertung, aber auf der 10er-Skala.

Von mir gibt's
5/10 Eiswürfeln.