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Ganon
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 30. Jul 2018, 19:58

There is only one true Ganon! :twisted:

Ja klar bin ich das.
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Christian
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 31. Jul 2018, 09:39

Ganon hat geschrieben:
Ja klar bin ich das.


Asche auf mein Haupt, war mir aber NATÜRLICH klar :wink: :green: :wink:

Christian
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Alex
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mi, 1. Aug 2018, 08:34

Return of the Tentacle - Kostenlose Fan-Fortsetzung des LucasArts-Klassikers erschienen


Cooler Hinweis, schau ich mir auf jeden Fall an.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 7. Aug 2018, 13:23

Blackwell Epiphany: Der fünfte und letzte Teil der Reihe bietet genau das gleiche wie seine Vorgänger: Ein nettes Retro-Adventure mit einer netten Story und netten Rätseln. Und auch wenn ich es wirklich nett fand, war ich Zwischendurch doch etwas gelangweilt, weil man sich wie üblich durch lange Dialoge und belanglose Rätsel durchklickt, die den Spielfluss ziemlich stören. BE hat eigentlich nur noch weiter untermauert, wie sehr diese klassischen Point&Clicks moderneren Varianten wie z.B. Oxenfree oder Firewatch unterlegen sind. Nun, es war das letzte Adventure dieser Art auf meinem Pile of Shame und ich habe nicht vor diesem noch einmal ein weiteres hinzuzufügen*. 6/10

*Thimbleweed Park ausgenommen. Das möchte ich dann doch noch spielen und sei es nur aus nostalgischen Gründen.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 7. Aug 2018, 14:24

Cloud hat geschrieben:
BE hat eigentlich nur noch weiter untermauert, wie sehr diese klassischen Point&Clicks moderneren Varianten wie z.B. Oxenfree oder Firewatch unterlegen sind.

Das find ich jetzt zu sehr verallgemeinert. Wenn es nur darum geht, eine Geschichte zu erzählen,sind die moderneren Varianten sicher im Vorteil, aber da ist dafür eben das Gameplay minimiert. Ein gutes P&C begeistert auch durch gelungenes Rätseldesign. Wenn BE (oder bei mir zuletzt LH2) das nicht bieten, sind es eben schlechte P&Cs, aber deswegen würde ich nicht das ganze Genre niedermachen. :-)
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 7. Aug 2018, 17:20

Ich denke inzwischen halt, dass klassische P&C-Adventures ein Relikt aus der Vergangenheit sind, bei dem Dinge vermischt werden (Story und Rätsel), die einfach nicht sonderlich gut zusammenpassen. Und dass aus diesem Genre inzwischen andere entstanden sind, die diese Aspekte erheblich besser umsetzen können. Natürlich kann man in diesem klassischen Gerüst nach wie vor nette Spiele machen, nur sehe ich keinen Grund mehr diese zu spielen, wenn die Genres, die sich daraus entwickelt haben, in den einzelnen Bereichen einfach mehr zu bieten haben. Das betrifft im übrigen auch die Klassiker von LucasArts & Co, die ich in den letzten Jahren nochmal gespielt habe und bei denen ich dann aber auch ein Monkey Island 2 abgebrochen habe, weil es, nunja, nur ganz nett war.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mi, 15. Aug 2018, 11:05

Eine große Überraschung war für mich Halcyon 6: Starbase Commander (Lightspeed Edition), welches altbekannte Mechaniken auf originelle Weise kombiniert. Kern des Spiel ist die Raumstation, welche fast 1:1 von XCom kopiert wurde. Wie in einem 4X-Weltraumspiel baut man Schiffe und Flotten, erforscht Planeten und nimmt diese in Besitz. Letztere bieten allerdings nur verschiedene Ressourcen, wodurch sich dieser Aspekt wiederum wie die Ressourcensammelei aus Heroes of Might and Magic anfühlt. Kommt es zu einem Kampf, wird dieser in einem klassischen JRPG-Modus ausgetragen. Das alles präsentiert in netter Pixel-Grafik und garniert mit gelungenem Humor. Einziger Schwachpunkt: Nach einem Drittel des Spiels (welches ich in 18h durch hatte) hat man eigentlich alles gesehen, was das Spiel zu bieten hat und auch wenn der Rest nach wie vor Spaß macht, geht es hier nur noch darum in der Technologie voranzukommen und immer stärkere Gegner bis zum Endkampf zu besiegen. Deshalb gibts von mir "nur" 8/10 Punkte.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 17. Aug 2018, 23:15

Habe mich in der letzten Zeit durch diese kleineren RPGs durchgesuchtet... :D

Baldur's Gate: Siege of Dragonspear: Das ist das neue Addon zu Baldur's Gate (Enhanced Edition) und an und für sich ganz nett gemacht. Die Story ist eigenständig und deutlich linearer als das Hauptspiel. Man durchläuft ein neues Areal nach dem nächsten und hat eigentlich keinen Grund, mal zurückzulaufen. Die paar kleineren Quests werden vor Ort gelöst und dann geht's auch schon weiter. Die Story selbst ist ein bisschen arg auf fantasy-spirituelles Gelaber ohne sonderlichen Tiefgang ausgelegt, ansonsten ist es fleißiges Monster-Gekloppe in bekannter Baldur's Gate-Manier. Das ist der Aspekt, den ich gemocht habe, darüber hinaus ist es nett und was für Fans, mehr aber auch nicht. Für mich reicht dieser eine Durchgang, ein zweites mal muss nicht sein.

Icewind Dale (Enhanced Edition): Schon wieder deutlich besser gefallen hat mir Icewind Dale, ich hab es vor Jahren einmal durchgespielt und nun ein zweites mal in der aufgepeppten Enhanced Edition. Für mich versprüht Icewind Dale eine wunderbare, etwas düstere Fantasy-Atmosphäre, die Story empfinde ich als wesentlich solider als das erste Baldur's Gate, gleichzeitig aber als so rudimentär, dass man sich wirklich auf die Entwicklung seiner Party und die gelungenen Dungeons konzentrieren kann. Mehr noch als in Baldur's Gate kann ich mich hier um meine Party kümmern, da ständig jemand auflevelt und ich neue Möglichkeiten im Zauberbuch oder weitere Fähigkeiten bekomme. Das macht Spaß, das in den umfangreichen Dungeons immer wieder auszutesten. Auch hier hab ich erstmals die beiden Addons Heart of Winter und Trials of the Luremaster gespielt und ein schöner spannender Endgegner-Kampf wartet auf einen.
Schade, dass es von Icewind Dale 2 wohl keine Enhanced Edition geben wird, die haben tatsächlich den Source Code verloren...

Spätestens bei Baldur's Gate II: Shadows of Amn (Enhanced Edition) kann ich zu den Infinity-Engine-Spielen von BioWare und Black Isle nur sagen: was für ein großartiges Spiel! Was mich hier zusätzlich zur Spielmechanik begeistert hat, ist die reichhaltige Story, die Unmengen an Quests in Athkatla und Amn in der ersten Hälfte des Spiels und die hervorragend ausgearbeiteten Charaktere. Den Sprüchen und Gesprächen zu lauschen, die persönlichen Quests der Gefährten zu erfüllen (und ich hab sie fast alle einmal in meiner Party gehabt und die Quests gelöst), eine Romanze zu haben (war bei mir vor Jahren im originalen Baldur's Gate II verbuggt), zusammen mit spannenden Kämpfen gegen Drow-Elfs, Beholders, Mind Flayers, Lichs, Vampire, Drachen und allerlei Monster aus der Fantasywelt von Faerun macht unglaublich viel Spaß. Ich hab wirklich jede kleine und große Geschichte genossen, habe bewusst möglichts viele Quests gemacht und meinen Paladin auch auf über Stufe 30 gelevelt. Atmosphärisch ist Baldur's Gate II ganz, ganz groß, so stelle ich mir ein gelungenes Fantasy-Abenteuer vor. In einer Sache muss ich mich korrigieren: man kann gar nicht seine Party aus Baldur's Gate übernehmen, sondern nur seinen eigenen Charakter und selbst da macht Teil 2 Anpassungen bei der Levelstufe, die allerdings auch durch die Story begründet werden. Ich hab dazu erstmalig auch Throne of Bhaal durchgespielt, was ebenso noch einmal eine nette Dreingabe ist.

Ich hab jetzt noch Icewind Dale 2 vor mir, das schon bei GoG bereitliegt, welches ich noch gar nicht kenne und auf das ich sehr gespannt bin. Aber das hebe ich mir zumindest für den Moment noch ein Weilchen auf und schaue mir vorher mal ein paar andere Sachen an.
"Welcome to the wonderful world of Not-knowing-what's-going-on."
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 26. Aug 2018, 11:51

Tyranny hat mir deutlich besser gefallen als sein indirekter Vorgänger Pillars of Eternity. Im Kern ist es das gleiche, also ein typischer Baldur's Gate-Klon, allerdings haben mir Setting, Story und Charaktersystem erheblich mehr zugesagt. Hier steht man einmal auf der Seite des bösen Overlords und muss in seinem Namen alle Gegner unterwerfen. Und genau das habe ich dann auch gemacht (obwohl man sich offensichtlich auch anders entscheiden kann) bis hin zum Ermorden von unschuldigen Babys. Das war wirklich mal was anderes als mein sonst üblicher rechtschaffen guter Paladin-Charakter. Krititikpunkte gibt es natürlich auch, z.B. das maue BG-Kampfsystem, oder dass man die Companion-Quests unverschämterweise als DLC kaufen muss. Alles in allem war Tyranny für mich eines der Highlights in diesem Genre, 8/10.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 26. Aug 2018, 16:11

Ich habe auch endlich mal wieder das durchgespielt: A Story About My Uncle
Ein netter Indie-Platformer aus der Ego-Perspektive. Man spielt die Gutenachtgeschichte nach, die ein Vater seiner Tochter erzählt, darüber wie er als Kind seinem Onkel Fred - einem großen Erfinder und Abenteurer - in eine fantastische Welt voller schwebender Inseln folgte. Da man einen "Adventure Suit" trägt, kann man nicht nur sehr hoch und weit springen, sondern hat auch einen "Grapple", also eine Art Greifhaken. Allerdings ist das eher ein Energiestrahl, der an diversen Oberflächen haftet und mit dem sich an diese heranzieht bzw. durch die Luft schwingt. Kämpfe gibt es nicht, es geht rein um diverse Geschicklichkeitspassagen und darum, herauszufinden, wie man da durchkommt. Da ist leider viel Trial & Error dabei, im Gegensatz zu anderen Jump'n'Runs hat mich das hier aber nicht sehr gestört, da es fast auf jeder Plattform einen Speicherpunkt gibt und man ohne Verzögerung zurückgesetzt wird.
Mit der Zeit bekommt man neue Bewegungsmöglichkeiten, die für Abwechslung sorgen. Länger als die knapp 4 Stunden hätte es aber trotzdem nicht sein dürfen, um nicht eintönig zu werden. Die hübsche Spielwelt und niedlich präsentierte Story brachten mir ebenfalls Spaß. Nette Sache: 7.0

Außerdem sitze ich seit geraumer Zeit an der Solo-Kampagne von Homeworld Remastered. Beim Original damals bin ich nicht weit gekommen. Diesmal geht es besser, nervt mich aber mit seinem Missionsdesign, das mir immer wieder unvorhersehbare Probleme in den Weg legt, die sich praktisch nur durch Laden eines alten Spielstands lösen lassen. Einerseits will ich das Ende der Story sehen und bin nur noch zwei Missionen vor der letzten. Andererseits macht es mir im MOment nicht mehr wirklich Spaß. Ärgerlich...

Und ich habe den PSOne Classic Castlevania: Symphony of the Night (auf PS3) angefangen. Habe ja zuvor schon einige alte Castlevanias gespielt, die mich trotz ihres knackigen Schwierigkeitsgrads immer wieder zum Durchspielen motivieren konnten. Hier aber will der Funke nicht so recht überspringen. Wenn es wenigstens häufigere Speicherpunkte gäbe... So bin ich derzeit leider eher frustriert als begeistert.
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 26. Aug 2018, 16:40

Achja, nochmal zu Tyranny: Es gab in dem Spiel keinerlei Fetch-Quests, kein Sammelzeugs, Crafting oder sonstigen 08/15-Kram, die Spielzeit war dadurch mit 27h auch angenehm kurz. Welch Wohltat! Daran könnten sich andere RPGs definitiv ein Beispiel nehmen. Aber das werden sie natürlich nicht, da die User sofort meckern, wenn es diese Dinge nicht gibt und sie ein Rollenspiel nicht für 100h beschäftigt :roll:
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mi, 29. Aug 2018, 19:03

Thimbleweed Park ist eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Die Retro-Grafik im Stil von Maniac Mansion ist wirklich schön und die Mystery-Story mit deutlichen Twin Peaks-Anleihen interessant, dazu gibt es unzählige Anspielungen auf die Lucasfilm-Klassiker. Die Rätsel sind fast durchgehend derart offensichtlich, dass man zu jeder Zeit weiß, was zu tun ist. Zum Vergleich: TP im schweren Modus fand ich spürbar einfacher, als z.B. Monkey Island 2 im leichten Modus. Mich hat das nicht gestört, aber wer knackige Rätsel wie in den Klassikern erwartet, wird enttäuscht sein.

Definitiv schwach fand ich aber einige andere Dinge. So steuert man fünf Charaktere, die zum Teil aber jeden Gegenstand mit den selben Bemerkungen kommentieren oder wortwörtlich gleiche Dialoge mit den NPCs führen. Das ist ziemlich enttäuschend, schließlich macht gerade das doch den Reiz eines humorvollen Adventures aus. Außerdem scheinen alle Charaktere spielintern als eine Person zu gelten, da immer jeder alles weiß und auch zwischen den Inventaren nicht unterschieden wird - was einfach überhaupt keinen Sinn macht. So nimmt man z.B. mit A ein Blatt Papier auf und wenn man dies auch mit B machen will, welcher A nicht kennt und noch nie Kontakt mit diesem hatte, sagt dieser "Ein Blatt reicht mir.". Puh. Solche Sachen kommen regelmäßig vor und reißen einen ganz schön raus. Von nicht nur unlogischen, sondern in der Spiellogik eigentlich unmöglichen Aktionen ganz zu schweigen.

Fazit: Nüchtern betrachtet hat TP erhebliche Mängel und kommt in keiner Weise an die Klassiker ran. Aber durch die rosarote Nostalgie-Brille betrachtet und mit zwei zugedrückten Augen würde ich es dann doch jedem empfehlen, der damals Maniac Mansion gespielt hat. Ich habe es jedenfalls sehr gerne gespielt, vor allen Dingen wegen der Anspielungen und der Story. 8/10
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mi, 29. Aug 2018, 20:29

SteamWorld Dig
Nettes kleines Jump ’n’ Run (mit Anleihen bei Terraria) für Zwischendurch.
Es gab aber paar Sachen die mich gestört haben: das zu kleine Inventar und das das Lampenöl viel zu schnell aufgebraucht ist. Beides führt dazu das man zu viel Zeit mit Hin- und Herlaufen zur Oberfläche verbringt.
Und ich finde diese Anleihen bei Terraria sind Segen und Fluch zugleich. Die geben dem Spiel einen gewissen Twist und machen es interessant. Führten aber bei mir häufiger dazu das ich dachte "Mensch in Terraria könnte ich jetzt mit dem Greifhaken ... oder ...".

6/10

Shadowrun Returns
Das war mein erstes Spiel im Shadowrun-Universum. Ein nettes Old-School-RPG in isometrischer Persperktive. Hat bei mir direkt Lust auf Dragonfall oder Hong Kong gemacht. Und am besten danach gleich noch Fallout 1 und 2. :green:

8/10

bye Freakkiller
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Seven, Brienne thought again, despairing. She had no chance against seven, she knew. No chance, and no choice.
She stepped out into the rain, Oathkeeper in hand.
 
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Early
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 31. Aug 2018, 22:33

Freakkiller hat geschrieben:
Shadowrun Returns
Das war mein erstes Spiel im Shadowrun-Universum. Ein nettes Old-School-RPG in isometrischer Persperktive. Hat bei mir direkt Lust auf Dragonfall oder Hong Kong gemacht. Und am besten danach gleich noch Fallout 1 und 2. :green:

8/10


Dragonfall und Hongkong sind noch besser. Letzteres hab ich selbst erst letzte Woche durchgespielt. Haben auch alle eine angenehme Länge, die nicht abschreckt (circa 15 Stunden). Ich will schon ewig Orginal Sin spielen, aber irgendwie trau ich mich das Ding nicht anzupacken, weil es so lange dauert. ;)
CU Early
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Sa, 1. Sep 2018, 07:18

Early hat geschrieben:
Haben auch alle eine angenehme Länge, die nicht abschreckt (circa 15 Stunden).

Also laut howlongtobeat sind die durschnittlichen Spielzeiten 13.5 - 29 - 30.5. Bei mir waren es 12.5 und 29, HK habe ich noch nicht gespielt. Da bist du echt extrem schnell durchgerusht, das ist definitiv keine repräsentative Spieldauer ;)

Dragonfall ist für mich das beste unter all den Retro-RPGs, dabei kannte ich das Shadowrun-Universum überhaupt nicht. Wobei ich OS1+2 ebenfalls erst noch vor mir habe. Also wer früher BG, Fallout & Co mochte, muss die Dinger einfach spielen.

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