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Einstein
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Killerspiel-Diskussion

Fr, 17. Nov 2006, 18:31

was haltet ihr eigentlich von so ballerspielen / egoshootern? des würd mich mal interessieren, und wenns geht auch mit begründung. ich bin ja grundsätzlich gegen gewalt weil ich finde sie hat einen schlechten einfluss auf die jugend. aber was meint ihr?
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KylRoy
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Fr, 17. Nov 2006, 18:46

dann wird dich das jetzt ueberraschen: ich bin ein leidenschaftlicher kriegsgegner und ein grosser egoshooter-fan.

man muss einfach game und realitaet scharf und absolut trennen koennen, dann klappt's auch mit den shootern...
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Ich bin echt dankbar fuer 8 jahre PCPlayer-Abo. das GameStar Abo hab ich gekuendigt. die PCPowerplay fand ich auch nicht so richtig brauchbar. jetzt suche ich mein heil in online mags wie gamona.de, escapistmagazine.com, rockpapershotgun.com
 
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Ganon
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Fr, 17. Nov 2006, 21:01

KylRoy hat geschrieben:
dann wird dich das jetzt ueberraschen: ich bin ein leidenschaftlicher kriegsgegner und ein grosser egoshooter-fan.

man muss einfach game und realitaet scharf und absolut trennen koennen, dann klappt's auch mit den shootern...

So sieht's bei mir auch aus. Natürlich gehören brutale Shooter nicht in Kinderhände. Die USK-Einstufungen sind sinnvoll. Das kann zwar nicht den "Schwarzmarkt" (Tauschbörden, Schulhof) verhindern, aber da müssen eben die Eltern kontrollieren. Meine Eltern haben mir solche Spiele früher auch verboten (ich hab sie dann eben gespielt, wenn sie nicht zu Hause waren ;-) ). Diese Diskussion wurde schon tausendmal geführt, es hängt von der Person ab, ob sie sich von virtueller Gewalt beeinflussen lässt.
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Fr, 17. Nov 2006, 23:04

Sehe ich ebenfalls so. Ein durch sein soziales Umfeld moralisch gefestigter Mensch wird sehr wohl den Unterschied zwischen virtueller und realer Gewalt erkennen können und auch dementsprechend handeln. Das setzt in erster Linie verantwortungsvolle Elternb voraus, ebenso wie einen ausreichenden Jugendschutz. Man sollte auch einmal bedenken, dass man selbst ohne das Spielen von "Gewaltspielen" mit den restlichen Medien genug Inhalte konsumiert, die ebenso "schlecht" sind. Wenns danach ginge, könnte man ja noch nicht einmal Hauffs Märchen lesen.

Man kann es eben nicht auf die Grundformel "Gewalt ist schlecht für die Jugend" herunterbrechen, denn Computerspiele vermitteln ja maximal "nur" einen Eindruck von Gewalt. Mit echter Gewalt würde ich das keinesfalls gleichsetzen, denn ebenso könnte man einem Kampfsportler vorwerfen, er wäre nur ein übler Schläger...
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Sa, 18. Nov 2006, 00:03

Mich langweilt die Diskussion zum angeblichen Gefährdungspotential von "Gewaltspielen". Das hatten wir schon beim Aufkommen des Romans im 19. Jahrhundert ("verdirbt die Sittlichkeit des Dienstpersonals!"), beim Kino ("Gefährdet die Jugend"), beim Comic ("Die Kinder verlernen das Lesen!"), beim Fernsehen ("Fernsehgewalt macht die Gesellschaft aggressiv!"), beim Video ("Sex und Gewalt in Videotheken! Ogottogottogott!"), beim Internet, beim Computerspiel. Es ist mit jedem neuen Medium dasselbe. Platon war gegen die Einführung der Schrift, weil sie dazu verleite, daß die Jugend nicht mehr anständig auswendiglerne.

Vielleicht gibt es eine statistisch signifikante Korrelation von Gewaltdelikten unter Jugendlichen und dem Konsum von Egoshootern. Man kann es so deuten, daß Egoshooter Gewalttätigkeit befördern. Oder, und das finde ich weitaus plausibler, es ist einfach so daß wer Gewalt geil findet und sich gerne prügelt lieber Egoshooter am Computer spielt als, sagen wir mal, Benjamin Blödchen im Kuschelwuschelland.
Da es sowieso aussichtslos ist, die "Killerspiel"-Gegner von ihren vorgefaßten Meinungen abbringen zu wollen, weiß ich sowieso nicht, was dieser Thread bringen soll. Ich beende daher lieber meinen Beitrag.
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Sa, 18. Nov 2006, 00:04

Was macht der Thread überhaupt im Smalltalk? Wir haben doch ein Spieleforum.
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Sa, 18. Nov 2006, 00:16

Och, das geht schon in Ordnung. Es ist ja wohl mehr eine Diskussion um gesellschaftliche Akzeptanz oder solche Dönekens.
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Hardbern
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Sa, 18. Nov 2006, 09:26

Ein durch sein soziales Umfeld moralisch gefestigter Mensch wird sehr wohl den Unterschied zwischen virtueller und realer Gewalt erkennen können und auch dementsprechend handeln. Das setzt in erster Linie verantwortungsvolle Elternb voraus.....


Und was ist mit denen, die das o. g. alles nicht haben??

Hardbern
Zuletzt geändert von Hardbern am Sa, 18. Nov 2006, 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Sa, 18. Nov 2006, 13:12

Der ist weit anfälliger für negative Einflüsse. Ist doch klar, wer keinerlei Wertmaßstäbe kennt und nicht einmal die Grundregeln einer Gesellschaft vermittelt bekommt, der wird auch virtuelle Gewalt nicht einordnen können. Ganz deutlich sieht man das an all den Kiddies, deren Eltern sich nicht um deren Betreuung kümmern, die in ihrer Bude nur vor der Glotze hocken und nur sehr eingeschränkt soziale Kontakte pflegen. Die Schuld liegt natürlich bei den Eltern, das sollte man nicht vergessen, aber die Leidtragenden sind die Kinder, die nie zu unterscheiden lernen.

Die ersten "Erwachsenenfilme", unter Anderem Terminator (damals noch ungeschnitten) oder Rambo, habe ich noch mit meinem Vater zusammen angeschaut und da war ich noch ziemlich jung. Aber ich war mir nicht allein mit so einem Film überlassen, sondern habe das Ganze halt in einem positiven Umfeld erfahren. Für mich ist das ein ganz wichtiger Punkt, den ich jetzt auch wieder bei meinem Sohn sehe. Grundsätzlich können die Kleinen nämlich nicht mit Gewalt umgehen, das müssen sie erst vermittelt bekommen...
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Sa, 18. Nov 2006, 18:47

es is doch auch so dass viele leute die z.b. cs oder battlefield spielen in der schule schlechter sind als andere. es gibt natürlich auch ausnahmen aber eine studie hat mal gezeigt dass bei solchen leuten die aufnahme fahigkeit drastisch abnimmt oder dass sie im TV bei gesellschaftlichen themen immer wegschallten hin zu irgendwelchen realitätsfernen sendungen (=>private sender (RTLII,RTL,sat1,...)).
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Sa, 18. Nov 2006, 19:02

Wie weiter oben schon gesagt: Das liegt aber mit Sicherheit nicht daran, dass sie CS oder BF spielen, sondern an ganz anderen Dingen. Oder willst du etwa auch behaupten, nur weil viele Gewaltverbrecher z.B. tätowiert sind, dass das Tattoo sie zu Gewaltverbrechern gemacht hat? Nein? Und genausowenig kann man behaupten, dass besagte Spiele der Grund für das Verhalten der Jugendlichen ist, im Gegenteil, es ist lediglich ein Ausdruck ihres allgemeinen Desinteresses, der seinen Ursprung aber ganz woanders hat.

Außerdem gibt's Studien ohne Ende, mit allen Möglichen Ergebnissen, auf sowas kann man sich dabei also nicht berufen. Wirkliche Wissenschaftliche Erkenntnisse stehen nach wie vor aus.
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Sa, 18. Nov 2006, 19:39

Einstein hat geschrieben:
es is doch auch so dass viele leute die z.b. cs oder battlefield spielen in der schule schlechter sind als andere. es gibt natürlich auch ausnahmen aber eine studie hat mal gezeigt dass bei solchen leuten die aufnahme fahigkeit drastisch abnimmt oder dass sie im TV bei gesellschaftlichen themen immer wegschallten hin zu irgendwelchen realitätsfernen sendungen (=>private sender (RTLII,RTL,sat1,...)).

Ich spiele schon lange Gewaltspiele und schaue auch zu 90% Serien und Filme im Privatfernsehen und eher weniger Info-Programme. Und weißt du was? ich hatte ein Abitur von 1,6 und studiere derzeit Informatik.
Es ist oft so, dass Jugendliche, die schlecht in der Schule und/oder sozial schwach sind, gerne sowas spielen. Die Schlussfolgerung dieser Studien ist IMHO falschrum.

Übrigens haben wir da kürzlich erst drüber diskutiert: siehe hier
Zuletzt geändert von Ganon am Sa, 18. Nov 2006, 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
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So, 19. Nov 2006, 00:04

Einstein hat geschrieben:
es is doch auch so dass viele leute die z.b. cs oder battlefield spielen in der schule schlechter sind als andere. es gibt natürlich auch ausnahmen aber eine studie hat mal gezeigt dass bei solchen leuten die aufnahme fahigkeit drastisch abnimmt oder dass sie im TV bei gesellschaftlichen themen immer wegschallten hin zu irgendwelchen realitätsfernen sendungen (=>private sender (RTLII,RTL,sat1,...)).


Also zu meiner Zeit (vor 10 Jahren) waren die Schüler, die viel gespielt haben, die weitaus besseren Schüler als welche die sich kaum Zeit für so etwas genommen haben.
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So, 19. Nov 2006, 02:36

Die Aussage halte ich für mindestens genauso gewagt, wie die von Einstein. Mal davon abgesehen, dass wir nun schon den Zusammenhang zwischen schulischer Leistung und Spielekonsum ad absurdum geführt haben, ist es eine absolut pauschale Aussage. Da können sich auch zwei Leute hinstellen und sagen "Meine Omi strickt." und "Meine nicht!", es hätte den selben Effekt. Das "Warum?" ist doch die weitaus interessantere Frage...

Ich habe immer aus Interesse gespielt, weil ich ein sehr fantasiereicher Mensch bin und gerne mal in fremde Welten eintauche. Abi war nie das Problem und lief eher so nebenbei ab, lediglich für eine Prüfung habe ich wirklich gelernt. In der Freizeit hab ich mich neben Musik (Gitarre und Gesang) auch sportlich betätigt und bin ansonsten oft draussen unterwegs gewesen. Trotzdem war immer genug Zeit übrig, um mal das ein oder andere Computerspiel anzugehen. Dabei war das keineswegs immer eine einsame Beschäftigung, denn viele Titel haben wir im gemütlichen Beisammensein gelöst.
Zuletzt geändert von Abdiel am So, 19. Nov 2006, 02:44, insgesamt 1-mal geändert.
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So, 19. Nov 2006, 09:11

Die Studie vom Herrn Kriminologen Pfeiffer zeigt ja durchaus, daß es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Computerspielkonsum und schulischen Leistungen gibt. Allerdings erklärt sie nichts - das ist das Problem, das Herr Pfeiffer nicht erkennt, und das leider auch nur wenig in den berichtenden Medien thematisiert wird. Ist Computerspielkonsum ein Symptom allgemeiner Lebensumstände, die zu schulischen Minderleistungen und sozialer Randlage führen, oder ist es die Ursache?

Herr Pfeiffer vertritt die Meinung, es sei die Ursache. Es mag ein jeder für sich selbst beantworten, ob er so eine monokausale und simplistische Analyse ebenso absurd findet wie ich. Daß es einen Zusammenhang gibt, halte ich für unbestreitbar, aber wenn Medienkonsum allein derartig prägend wäre, dann müßte man ja auch Theater, Fernsehen, Kino und Oper ebenso kritisch untersuchen. Da wird schließlich auch mit synästetischen Mitteln die emotionale Wahrnehmung des Publikums manipuliert (und genau deswegen sind sie ja beliebt!). Auch dort wird gemordet, geraubt, vergewaltigt. Wenn Computerspiele Gewalttätigkeit unter Jugendlichen erzeugen würde, müßte es zudem in den Nachbarländern Deutschlands, die vergleichbaren Wohlstand aber keinen Jugendschutz nach deutschem Muster kennen, ein beträchtlich höheres Niveau jugendlicher Delinquenz geben, die Gewaltgebrauch beinhaltet. Soweit ich weiß, ist das aber nicht mal im Ansatz nachweisbar.
Daraus ließen sich zwei Schlüsse ziehen
  1. der deutsche Jugendschutz schützt die deutsche Jugend nicht, weil er nicht ansatzweise restriktiv genug ist oder
  2. der deutsche Jugendschutz ist insgesamt verzichtbar, weil Jugend nicht so schutzbedürftig ist, wie unterstellt wird

Zudem müßte in den Ländern, in denen Jugendliche keine Computerspiele konsumieren, die Jugendgewalt signifikant niedriger liegen, und es müßte sich historisch in Deutschland und anderswo ein Anstieg der Jugendgewalt nachweisen lassen, der (bei ca. zwei bis fünf Jahren zeitlicher Verzögerung) mit dem Anstieg des Computerspielekonsums korreliert.

Da sich der Computerspielkonsum seit ca. 1984 jeweils um 10 bis 30% jährlich erhöht, wäre zu erwarten, daß ein ebensolcher Anstieg seit etwa Anfang der 1990er Jahre nachzuweisen wäre.

Her Pfeiffer, Ihr Beitrag bitte:
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