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Spellforce: Order of Dawn

Sa, 16. Apr 2005, 16:55

Nanu? Gab's noch gar keinen Thread zu Spellforce? Diesen Mangel muss ich gleich beheben.

Ich spiele SF seit ein paar Tagen und es gefällt mir für ein Echtzeit-Strategiespiel ausgesprochen gut. Das Helden-System ist um einiges ausgefeilter und komplexer als bei Warcraft 3 und auch die Rollenspiel-ähnlichen Einlagen um einiges RPG-lastiger als beim großen Vorbild.

Auf den ersten fünf Karten - die einige Stunden dauern - war das Spiel auf alle Fälle immer recht abwechslungsreich. Hinzu kommt nämlich auch, dass SF für ein Echtzeit-Strategie-Spiel ziemlich aufbaulastig ist. Da kommt schon fast Siedler-Feeling auf.

Größtes Manko ist für mich die etwas fehlende Atmosphäre. Die Story ist 08/15, die Sprachausgabe auf GZSZ-Niveau und auch die Nebenquests sind wenig originell. Da wäre einiges mehr drin gewesen. Außerdem nervt oft die viele Rennerei. Der Held bewegt sich relativ langsam über die Karte und so dauert es wenn er von einem Ende zum anderen muss.

Dafür ist die Grafik wenigstens hübsch geraten und auch der Soundtrack ist ganz nett geworden.

Es lohnt sich auf alle Fälle es mal auszuprobieren, da viele Sachen doch erfrischend anders sind als in anderen Spielen.

Hat es im Forum denn noch gar keiner gespielt?
CU Early
 
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Sa, 16. Apr 2005, 18:05

Ich hab es letztes Jahr ein wenig gespielt (hab es Fraggy abgekauft, der müsste also auch was zu sagen können) und war nicht so begeistert. Obwohl ich eher RTS- als RPG-Fan bin, hat mir der Strategie-Part weniger gefallen. Der Siedler-ähnliche Aufbau-Part (was ja kein Wunder ist, das Spiel stammt von Ober-Siedler Volker Wertich), ist ganz nett, aber sonst gibt es da nichts Besonderes. Wenn man WC3 & Co. gewohnt ist, ist es etwas ungewohnt, die Spezialfähigkeiten der Einheiten nicht selbst steuern zu können, aber das ist zu verkraften. Etwas störend ist, dass der Avatar nicht selbständig Feinde angreift, im Gegensatz zu allen anderen Einheiten und selbst den Helden. Also, als RTS ist es IMHO nur mittelmäßig.
Als Action-Rollenspiel fand ich SF dann wiederum ganz in Ordnung. Ist zwar natürlich auch im Wesentlichen nur Standardkost, aber nett verpackt. Die Geschichte mit den Heldenrunen fand ich eine gute Idee.
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-- Extra Credits Episode 200
 
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Sa, 16. Apr 2005, 18:39

Ganon2000 hat geschrieben:
Ich hab es letztes Jahr ein wenig gespielt (hab es Fraggy abgekauft, der müsste also auch was zu sagen können) und war nicht so begeistert. Obwohl ich eher RTS- als RPG-Fan bin, hat mir der Strategie-Part weniger gefallen. Der Siedler-ähnliche Aufbau-Part (was ja kein Wunder ist, das Spiel stammt von Ober-Siedler Volker Wertich), ist ganz nett, aber sonst gibt es da nichts Besonderes. Wenn man WC3 & Co. gewohnt ist, ist es etwas ungewohnt, die Spezialfähigkeiten der Einheiten nicht selbst steuern zu können, aber das ist zu verkraften. Etwas störend ist, dass der Avatar nicht selbständig Feinde angreift, im Gegensatz zu allen anderen Einheiten und selbst den Helden. Also, als RTS ist es IMHO nur mittelmäßig.
Als Action-Rollenspiel fand ich SF dann wiederum ganz in Ordnung. Ist zwar natürlich auch im Wesentlichen nur Standardkost, aber nett verpackt. Die Geschichte mit den Heldenrunen fand ich eine gute Idee.


Wahrscheinlich gefällt es gerade deswegen mir besser, weil ich mir auf RPGs stehe als auf Echtzeit-Strategie, die ich auf Dauer immer etwas fad finde. Verbunden mit den RPG-Aufgaben gefällt's mir ganz gut.

Das der Avatar nicht selbständig agiert hat mich auch schon ein paar Mal genervt. Überhaupt fehlt es IMHO ein bisschen am Rund-um-Tuning. Ein paar nervige kleine Macken hat das Spiel auf alle Fälle. Ich find's aber echt mal was anderes - das ist auf alle Fälle ziemlich angenehm.
CU Early
 
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Animal
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Do, 21. Apr 2005, 16:38

Mir hat es ziemlichen Spaß gemacht. Problem ist nur, daß die Karten eben ewig dauern. Ich hab es schon eine Weile nicht mehr gespielt, weil sich das ganze eben immer ewig hingezogen hat, mit der Aufbauerei. Aber eigentlich ein nettes Spiel, wenn da nicht ab und zu die etwas "komischen" Karten dazwischen kämen, bei denen man erstmal damit beschäftigt ist genug Türme zu bauen um den einen großen Ansturm zu überstehen.

ciao
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Do, 21. Apr 2005, 16:50

Animal hat geschrieben:
Mir hat es ziemlichen Spaß gemacht. Problem ist nur, daß die Karten eben ewig dauern. Ich hab es schon eine Weile nicht mehr gespielt, weil sich das ganze eben immer ewig hingezogen hat, mit der Aufbauerei. Aber eigentlich ein nettes Spiel, wenn da nicht ab und zu die etwas "komischen" Karten dazwischen kämen, bei denen man erstmal damit beschäftigt ist genug Türme zu bauen um den einen großen Ansturm zu überstehen.

ciao
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Da hast du recht. Manche Karten ziehen sich schon in die Länge. Auch wenn man zB genug Nahrung sammeln muss, um seine Einheiten-Limits zu erhöhen kann das dauern. Hab vor ein paar Stunden bequem die Post holen und eine Suppe kochen können ehe alles unter Dach und Fach war und der Angriff starten konnte.

Ich hab jetzt mittlerweile die Karte "Wisper" (ist glaube ich die elfte gewesen) erfolgreich abgeschlossen und bin soeben beim Gottwall angekommen.

An und für sich finde ich es bislang aber trotz einiger Stunden Spielzeit immer noch recht abwechslungsreich. Ein paar Quests erledigen, den Charakter aufmotzen, mit einer Heldentruppe durch die Lande ziehen und dann wieder eine typische Echtzeitstrategie-Mission erfüllen. Irgendwie überrascht es mich selber, dass es mir doch recht gut gefällt da normal weder Echtzeit-Stratgie noch Action-RPGs meine wirklichen Lieblings-Genres sind. Vermischt macht es dann aber wieder Spaß.

Auch die Story hat nach der vierten, fünften Mission so richtig an Fahrt gekommen und ist mittlerweile wirklich ganz spannend geworden. Nur die deutsche Sprachausgabe finde ich phasenweise echt grottig schlecht. Zum Glück kann man die wenigstens weiterklicken.

Wie weit hast du es denn gespielt?
CU Early
 
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Fraggy
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Do, 21. Apr 2005, 20:47

Mich hat es nicht lange unterhalten. Der Genremix funktioniert einfach noch nicht so, wie er sollte. Weder RPG- noch der RTS-Part konnten mich überzeugen. Der Aufbaupart war grausam aufgebläht (unzählige Rassen und Einheiten), der Rollenspielanteil kitschig, flach und nicht besonders bedienungsfreundlich. Desweiteren war das Spiel extrem buggy (kommt ja aus Deutschland :D ), den CD-Key konnte ich erst nach einigem Gefummel entziffern, und zur Inbetriebnahme musste auch erst einmal ein Patch installiert werden. Die Grafik ist toll, aber auch nur in der Ferne oder von oben, die Missionen sind wiederum aufgeblasen, ziehen sich in die Länge, um zu leveln baute man manche Karten einfach mit Türmen zu, lies den PC eine Nacht laufen, am nächsten Morgen war der Leichenberg von autospawnenden Primitivgegnern nur unwesentlich größer als der Zugewinn an Erfahrung. Dazu noch ewiges rumgelatsche und Leerlauf, und die Klischees eines deutschen Spieles waren wieder erfüllt.
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Do, 21. Apr 2005, 20:58

Early hat geschrieben:
Wie weit hast du es denn gespielt?


Ich war im Grauschattental.

Schlimm sind halt die Karten, bei denen man mehrere Rassen braucht. Da baut man dann erst die Elfensiedlung um später auch noch eine Menschenbasis hochzuziehen, das zieht sich wirklich. Da wird die eigentlich gute Idee (nicht jede Rassen kann alles und man braucht den Mix) leider sogar zum Nachteil. Größte Schwäche ist aber die KI, da hat man es sich zu einfach gemacht. Aber ansonsten kann ich dir zustimmen, ist ein interessantes Spiel.

ciao
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Fr, 22. Apr 2005, 10:29

Fraggy hat geschrieben:
Mich hat es nicht lange unterhalten. Der Genremix funktioniert einfach noch nicht so, wie er sollte. Weder RPG- noch der RTS-Part konnten mich überzeugen. Der Aufbaupart war grausam aufgebläht (unzählige Rassen und Einheiten), der Rollenspielanteil kitschig, flach und nicht besonders bedienungsfreundlich. Desweiteren war das Spiel extrem buggy (kommt ja aus Deutschland :D ), den CD-Key konnte ich erst nach einigem Gefummel entziffern, und zur Inbetriebnahme musste auch erst einmal ein Patch installiert werden. Die Grafik ist toll, aber auch nur in der Ferne oder von oben, die Missionen sind wiederum aufgeblasen, ziehen sich in die Länge, um zu leveln baute man manche Karten einfach mit Türmen zu, lies den PC eine Nacht laufen, am nächsten Morgen war der Leichenberg von autospawnenden Primitivgegnern nur unwesentlich größer als der Zugewinn an Erfahrung. Dazu noch ewiges rumgelatsche und Leerlauf, und die Klischees eines deutschen Spieles waren wieder erfüllt.


Bugs sind mir noch keine aufgefallen. Hab allerdings auch gleich am Anfang einen 50-MB-Patch raufgespielt und seit dem Release ist ja nun doch einige Zeit vergangen.

Das Rumgelatsche ist halt wirklich nervend. Meistens kann man es aber schön mit Iventar-Aufräumarbeiten verbinden, da das Spiel ja nicht pausiert wenn man im Charakter-Fenster herumhantiert. Gab aber schon ein paar Level wo mir das auch schwer auf den Zeiger ging. Zum Glück hab ich immer was zu lesen neben dem PC. :)

Trotzdem: Irgendwas hat das Spiel! So lange fesseln konnte mich eigentlich echt noch nie ein Echtzeit-Strategie-Spiel.

Animal hat geschrieben:
Größte Schwäche ist aber die KI, da hat man es sich zu einfach gemacht. Aber ansonsten kann ich dir zustimmen, ist ein interessantes Spiel.


Ja, die ist wirklich recht einfach gehalten. Der Computer schickt einfach immer nur ein paar Krieger auf einen los. So wirklich gestört hat mich das aber auch nicht. Dafür funktioniert der Weg-Findung ziemlich gut. Man kann eigentlich auf jeden Platz in der ganzen Karte klicken und die Figur findet zielsicher den kürzesten Weg. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich.
Zuletzt geändert von Early am Fr, 22. Apr 2005, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Sa, 14. Mai 2005, 10:31

Hab's mittlerweile durchgespielt und ich muss sagen, SF hat mich eigentlich bis zum Ende gut motiviert - und das dauert ja schon seine Zeit. Zwar nicht 100 Stunden wie in der PCG beschrieben, aber 40-50 Stunden habe ich sicher damit verbracht.

Gegen Ende hin geht es übrigens merkbar schneller von der Hand. Liegt in erster Linie daran, dass man eigentlich kaum mehr Städte aufbauen muss, sondern fast alles selbst erledigen kann, da der eigene Charakter dann schon so stark ist. Kommt mir als RPG-Liebhaber mehr entgegen, wenn ich gleich die Monster niedermetzeln kann.

War auf alle Fälle ganz lustig (von der dilletantischen Sprachausgabe mal abgesehen). Werde mir sicher mal das erste Add-On zulegen. Das muss auf E-Bay aber noch ein bisschen günstiger werden Das geht ja kaum unter 20 Euro weg - da kann ich es ja gleich im Geschäft kaufen.
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Di, 14. Feb 2006, 17:57

Early hat geschrieben:
Hab's mittlerweile durchgespielt und ich muss sagen, SF hat mich eigentlich bis zum Ende gut motiviert - und das dauert ja schon seine Zeit. Zwar nicht 100 Stunden wie in der PCG beschrieben, aber 40-50 Stunden habe ich sicher damit verbracht.

Ich überlege mir im Moment noch, ob ich mir die neue PCG zulegen soll, dort wird nämlich Spellforce beiliegen. Allerdings sind 50h Spielzeit schon ziemlich abschreckend, 20h wären mir da wesentlich sympathischer gewesen. Gibt es mehrere Kampagnen oder nur eine? Im letzteren Fall werde ich glaube ich dann wohl doch nicht zugreifen...

Werde mir sicher mal das erste Add-On zulegen. Das muss auf E-Bay aber noch ein bisschen günstiger werden Das geht ja kaum unter 20 Euro weg - da kann ich es ja gleich im Geschäft kaufen.

Das AddOn liegt der PCA bei.
 
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Di, 14. Feb 2006, 19:34

Hab das Add-On schon um acht Euro gekauft. Ausprobiert hab ich's allerdings nocht nicht.

Es gibt nur eine Kampagne. Lange dauert das Spiel schon. Mir wär's kürzer auch lieber gewesen. Schlecht ist es aber nicht. Es ist mal eine nette Abwechslung gegenüber den normalen Echtzeit-Strategie-Spielen. Ausprobieren solltest du es allemal. Die paar Euro ist es allemal wert.
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Di, 14. Feb 2006, 20:47

Early hat geschrieben:
Es gibt nur eine Kampagne. Lange dauert das Spiel schon. Mir wär's kürzer auch lieber gewesen. Schlecht ist es aber nicht. Es ist mal eine nette Abwechslung gegenüber den normalen Echtzeit-Strategie-Spielen. Ausprobieren solltest du es allemal. Die paar Euro ist es allemal wert.

Es geht mir ja nicht darum, ob es 5€ wert ist, oder nicht. Die Frage ist eher, ob ich mir das Spiel überhaupt anschauen will. Und da ich eine Kampagne nicht nur halb durchspielen will, auf der anderen Seite aber auch keine 50h mit einem solchen Spiel verbringen will, lasse ich da lieber ganz die Finger davon. Und da ich keine normalen RTS spiele, zählt für mich das Abwechslungs-Argument auch eher weniger ;)
 
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Di, 14. Feb 2006, 20:59

Mal 'ne Frage zwischendurch: Das Spiel wurde seinerzeit ja immer als eine Art Rollenspiel/Echtzeitstrategie-Bastard beschrieben. Wie sind die Spielelemente denn verteilt: Ist es mehr RPG mit RTS-Elementen oder eher umgekehrt?
 
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Di, 14. Feb 2006, 22:21

Ich hab es nicht sehr weit gespielt, aber es lief im Allgemenen so ab, dass man mit seinem Held RPG-mäßig durch die Gegend läuft, Monster killt und questet. Irgendwann kommt man dann an einen Punkt, wo man eine Basis bauen muss, um die Gegner auszuräuchern. Ich denke, man kann sagen, dass es ziemlich ausgeglichen ist.
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Mi, 15. Feb 2006, 17:41

Early hat geschrieben:

Kommt mir als RPG-Liebhaber mehr entgegen, wenn ich gleich die Monster niedermetzeln kann.


...darf ich einmal dezent darauf hinweisen, dass du dir in diesem satz eklatant und aeusserst eloquent selbst widersprichst?! ;)
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