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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 12. Apr 2021, 15:48

Nee, die Musik gehört für mich untrennbar zu Doom dazu. Damals habe ich einzelne Levels geladen, nur um mir die Stücke anzuhören und heute höre ich mir die Remakes auf Youtube an: https://www.youtube.com/watch?v=Yctbs7A4KHk
 
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KylRoy
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 12. Apr 2021, 17:35

Es scheint wirklich signifikante Unterschiede in Gaming Praktiken zu geben. Grossartig! :green:
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Ich bin echt dankbar fuer 8 jahre PCPlayer-Abo. das GameStar Abo hab ich gekuendigt. die PCPowerplay fand ich auch nicht so richtig brauchbar. jetzt suche ich mein heil in online mags wie gamona.de, escapistmagazine.com, rockpapershotgun.com
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 12. Apr 2021, 20:11

Also wirklich, die Musik bei Doom ist Kult (das Gegrunze der Gegner fand ich dagegen immer eher nervig). Auch die vom Reboot ist großartig. Ansonsten haben die meisten modernen Spiele ja das gleiche Orchestergedudel wie Kinofilme, das blende ich geistig schon lange aus, muss ich gar nicht im Menü ausschalten. ;-)
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Leland Yee, the Senator that decided that violent videogames were so dangerous to society that he needed to propose a law that banned selling them to minors, was arrested recently for weapons trafficking. He was buying shoulder-mounted rocket launchers from an extremist Islamic group and accidentally sold them to a member of the FBI. I mean, thank God he doesn't play videogames or he might have really become a threat to society.

-- Extra Credits Episode 200
 
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thwidra
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Sa, 17. Apr 2021, 13:49

Batman: Arkham City: Zweiter Teil der Arkham-Serie. Ich fand es ganz OK, obwohl mir der Vorgänger doch etwas besser gefallen hat. Arkham City ist nicht mehr ganz so kompakt wie Arkham Asylum. Man verbringt viel Zeit, um von einer Mission zur nächsten zu gelangen, denn in der Stadt gibt es immer wieder diverse Aufgaben und Gegner, die einen ablenken. Manchmal dauert es länger, in ein Gebäude reinzukommen, in dem die nächste Hauptmission stattfindet, als die Mission dann selbst. Highlights für mich waren dann auch die Prügeleien mit Batman, obgleich das auch nicht ganz so einfach war, denn es gibt gerade im späteren Verlauf eine Fülle von unterschiedlichen Gegnern, die ihre eigenen Strategien benötigen. Mir ist das trotz Gamepad auch nicht immer so leicht von der Hand gegangen. Absolut super sind dann die zahlreichen Bossgegner, die richtig Spaß machen. Nur die Story war reichlich konfus, da passte nicht viel zusammen.

To the Moon hat mich zwei Abende ganz schön vor den Bildschirm gefesselt. Das Spiel erzählt eine ziemlich schlaue Geschichte mit einigen Wendungen über einen Mann, der sich kurz vor dem Tod wünscht, auf den Mond zu fliegen. Gegen Ende hin wird das ganze auch sehr emotional, denn ganz so einfach wie gedacht können das Eva und Neil, die vom Spieler gesteuert werden, gar nicht umsetzen. Die Story ist als sehr geschickte Zeitreise konstruiert und das hat mir wirklich gefallen. Allerdings wage ich mir doch etwas Kritik an dem Spiel zu üben. Das Spiel wird rein von der Story und den Dialogen getragen, klassische Rätsel gibt es eher selten. Aus der Story wird man aber durch die Zeitsprünge herausgerissen, wenn man simple Memoryrätsel lösen muss. In der zweiten Hälfte gibt es noch eine Art Jump and Run-Passage, die auch eher unpassend ist. Außerdem war mir die Charakterisierung von Eva und Neil nicht immer prägnant genug. Der flapsige Neil, der sich nur für sich selbst interessiert, wird plötzlich zum größten Bedenkenträger über das weitere Vorgehen. Die bodenständige Eva geht dagegen die größten Risiken ein. Am Ende war der Konflikt zwischen beiden auch etwas schwach ausgeformt, das hätte man stärker umsetzen können. Aber ansonsten ist das ein klasse Spiel und eine tolle Geschichte, die man erlebt.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 30. Apr 2021, 18:48

Uncharted 3: Drake’s Deception: Ja, gut gemachte Fortsetzung, nach Schema F eben. Es macht Spaß, dem Abenteuer zu folgen, auch wenn es in der Mitte mal etwas eintönig und erst im letzten Drittel wieder interessanter wird. Nathan und Sully folgen auf ihrer Schatzsuche einem Hinweis nach dem nächsten und natürlich sind auch einige Schauplätze cool anzusehen. Dazu nimmt sich die Story immer mal wieder Anleihen von Lawrence of Arabia einschließlich der Musik im Hintergrund. Die Kletterpassagen und Rätsel sind das Highlight des Spiels, dagegen wurden die Schießpassagen zunehmend nervig. Der Headcount kommt langsam an Call of Duty-Maßstäbe heran. Insgesamt fand ich den Vorgänger origineller und bin daher von Teil 3 nicht ganz überzeugt. Ach ja, die Steuerung war seltsam, Nathan läuft wie ein Betrunkener und kann nie geradeaus laufen.

Call of Duty: Modern Warfare 3: Letzter Teil der Modern Warfare-Serie, den ich noch sehr spaßig fand. Mit offenem Mund wie beim ersten Modern Warfare habe ich hier nicht mehr davorgesessen, allerdings ist das adrenalingetriebene Spektakel in diversen Kriegsgebieten wie Paris, Berlin, London, New York und ein paar anderen Flecken auf der Welt immer noch ganz ansehnlich. Die Story bekommt sogar einen Schuss Epik spendiert, wenn Ereignisse aus den vorherigen beiden Spielen aufgegriffen und aus neuer Perspektive gezeigt werden. Die Missionsszenarien sind immer noch extrem abwechslungsreich und einige Passagen wie ein paar Sekunden Schwerelosigkeit im abstürzenden Flugzeug – natürlich mitten im Feuergefecht – total mitreißend.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Fr, 30. Apr 2021, 20:13

thwidra hat geschrieben:
Ach ja, die Steuerung war seltsam, Nathan läuft wie ein Betrunkener und kann nie geradeaus laufen.


Das hat hier, glaube ich, schon mal jemand geschrieben, ich weiß nicht mehr wer, aber mir ist da nichts negatives aufgefallen. War das die PS3- oder PS4-Version?

Ich fand ja, dass sie es bei dem Teil mit der Dramatik etwas arg doll übertrieben haben. Nate rettet sich in letzter Sekunde aus einem sinkenden Kreuzfahrtschiff. Zwei Levels später: Nate rettet sich in letzter Sekunde aus einem abstürzenden Flugzeug... :irre:
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Sa, 1. Mai 2021, 14:15

Die Kritik an der Steuerung hatte Dirty Harry auch schon mal genannt. Ich habe die Remastered-Fassung auf der PS4 Pro gespielt. Nathan schwankt links und rechts einer gedanklichen Linie entlang. Das führt dann schon mal dazu, dass er daneben hüpft und man neu ansetzen muss. Das ist nicht super schlimm, nur eben etwas nervig.

Die Flugzeugszene fand ich übrigens super, dagegen war das mit dem Keuzfahrtschiff ziemlich öde. Aber es stimmt, hier haben sie schon sehr übertrieben.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Sa, 1. Mai 2021, 15:10

thwidra hat geschrieben:
Die Kritik an der Steuerung hatte Dirty Harry auch schon mal genannt. Ich habe die Remastered-Fassung auf der PS4 Pro gespielt. Nathan schwankt links und rechts einer gedanklichen Linie entlang. Das führt dann schon mal dazu, dass er daneben hüpft und man neu ansetzen muss. Das ist nicht super schlimm, nur eben etwas nervig.


Komisch, das ist mir kein bisschen aufgefallen (gleiche Version, gleiche Konsole). Dabei bin ich normalerweise extrem empfindlich, was Probleme mit der Steuerung angeht.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

So, 2. Mai 2021, 10:31

Eigentlich wollte ich mal eine Pause von meinem Gamepass-Abo machen, aber kurz vor Schluss habe ich noch in Fallout 76 reingeschaut und es gefällt mir überraschenderweise so gut, dass ich jetzt doch noch einen Monat dranhänge. Seit dessen Launch hat sich offensichtlich viel getan, denn während die Original-Kampagne wirklich schlecht ist und vieles vermissen lässt, was man von Fallout gewohnt ist (NPCs, Entscheidungen, Skill-Checks etc), haben die Updates all das wieder hinzugefügt und das Spiel absolut spielenswert gemacht. Im Prinzip ist jetzt alles wie in Fallout 4, nur besser. Die Spielwelt ist klasse, das Charaktersystem mit seinen Karten ist ungewohnt, hat aber wieder deutlich mehr Auswirkung als beim Vorgänger, die Kämpfe funktionieren im VATS so gut wie nie zuvor. Lediglich bei der Story ist man leider weit von der Klasse eines New Vegas entfernt. Dafür gibts von mir eine 8/10.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 3. Mai 2021, 18:24

Das habe ich letztes Jahr bei einem Free Weekend auf Steam auch mal angespielt und dabei einige Quests gelöst. Ich staune ein bisschen, dass das Spiel inzwischen weiterentwickelt wurde und spielerisch mehr bietet als Fallout 4. Grafisch fand ich es schön, ein regelrechter Quantensprung von den Vorgängern. Ich vermute aber, ich habe die Basisversion gespielt, denn es gab nur sehr wenige NPCs, die mir Quests gegeben haben und die fühlten sich alle wie Sidequests an. Fallout 76 bot damals gar keine Rahmenhandlung und ich habe mich immer gefragt, was meine Motivation als Spieler ist, in dieser Welt zu sein? Reines Erforschen und ein paar Quests zu lösen waren für mich zu wenig. Mir fehlte da ein langfristiges Ziel. Bei den Quests kam es vor allem auf gute Ausrüstung und geschicktes Vorgehen in den Kämpfen an. Charisma oder Speech haben nirgendwo eine Rolle gespielt, andere NPCs zum Reden gab es nicht. Was mich völlig abgeschreckt hat, war das super umständliche Crafting-System.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Mo, 3. Mai 2021, 19:47

Die Original-Quests sind ja noch alle im Spiel und auf die trifft man als erstes, wahrscheinlich hast du dann auch nur die gesehen. Ich bin jetzt bei der vorletzten Mission der Original-Kampagne und habe die erstmal zurückgestellt, weil sie grindiger Mist ist. Das ist wirklich das schlechteste, was Fallout jemals hervorgebracht hat.

Menschliche NPCs, Fraktionen, Entscheidungen, Skill-Checks etc gibts nur bei den Sachen, die später hinzugefügt wurden (bisher zwei große Erweiterungen mit Kampagnen) und da ist es tatsächlich so, dass ich öfters etwas nicht machen kann, weil mir Intelligenz oder Charisma fehlt und das obwohl ich ziemlich in diese Richtung geskillt habe. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass F4 etwas derartiges geboten hätte. Oder auch Outer Worlds, bei dem wirklich jeder Skill Check derart niedrig war, dass man automatisch alles erfüllt hat. Man sollte aber wie gesagt kein New Vegas erwarten.

Achja, für mich ist das ein reines Singleplayer-Spiel, den ganzen Multiplayer-Käse inkl. Microtransactions kann man komplett ignorieren. Ich bin in den bisherigen paar Dutzend Stunden auch ausschließlich auf einzelne Spieler getroffen, nie auf Gruppen. F76 wird übrigens noch weiterentwickelt, im Sommer erscheint eine weitere Kampagne.

Grafisch fand ich es schön, ein regelrechter Quantensprung von den Vorgängern.

Naja, technisch ist das Spiel schon völlig veraltet. Die Charaktere sehen auch nicht viel besser aus als in den alten Teilen. Aber: Alleine aufgrund seines Designs gefällt es mir besser als die allermeisten auf Hochglanz polierten aktuellen AAA-Titel. Es macht einfach Spaß eine Welt zu erforschen und dabei solche Orte zu entdecken:

Photo_2021-05-02-095444.png

Photo_2021-05-02-093012.png

F76 ist das erste Spiel, bei dem ich regelmäßig Screenshots erstelle. Die werden nämlich als Ladescreens verwendet, was eine echt tolle Idee ist.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 4. Mai 2021, 19:07

Cloud hat geschrieben:
Die Original-Quests sind ja noch alle im Spiel und auf die trifft man als erstes, wahrscheinlich hast du dann auch nur die gesehen. Ich bin jetzt bei der vorletzten Mission der Original-Kampagne und habe die erstmal zurückgestellt, weil sie grindiger Mist ist. Das ist wirklich das schlechteste, was Fallout jemals hervorgebracht hat.

Ja, genau das habe ich sicherlich gesehen, grindiger Mist... Deshalb habe ich das Spiel nach ca. 8 Stunden wieder zur Seite gelegt. Vielleicht muss ich es mir irgendwann noch mal anschauen...

Grafisch fand ich es schön, ein regelrechter Quantensprung von den Vorgängern.

Naja, technisch ist das Spiel schon völlig veraltet. Die Charaktere sehen auch nicht viel besser aus als in den alten Teilen. Aber: Alleine aufgrund seines Designs gefällt es mir besser als die allermeisten auf Hochglanz polierten aktuellen AAA-Titel. Es macht einfach Spaß eine Welt zu erforschen und dabei solche Orte zu entdecken:

Also Beleuchtung, Details in der Spielwelt und besser aufgelöste Texturen waren schon deutlich besser als Teil 3, New Vegas und Teil 4. Genügend NPCs fehlten mir dagegen zum Vergleich. In Bezug zu den drei Vorgängern ist es aber schon ein ordentlicher Schritt nach vorne gewesen. Nur damit vergleiche ich es, nicht mit aktuelleren Spielen.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 4. Mai 2021, 21:12

Wie beurteilt ihr denn das Abo von Fallout 76 bzw. dessen Notwendigkeit für ein rundes Spielerlebnis?
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Ich bin echt dankbar fuer 8 jahre PCPlayer-Abo. das GameStar Abo hab ich gekuendigt. die PCPowerplay fand ich auch nicht so richtig brauchbar. jetzt suche ich mein heil in online mags wie gamona.de, escapistmagazine.com, rockpapershotgun.com
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 4. Mai 2021, 22:14

Das macht nur Sinn, wenn man es mit Freunden spielt und seine eigene Welt haben will. Nur macht es aus meiner Sicht keinen großen Sinn, F76 mit Freunden zu spielen. Und selbst wenn man das tut, stören die paar fremden Spieler in der Welt überhaupt nicht.
 
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Re: Spiele, für die sich ein eigener Thread nicht lohnt

Di, 4. Mai 2021, 23:27

Macht es nicht auch erst einen vernünftigen Basenbau durch effektiveres Schrott Management möglich?
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