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thwidra
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Re: Assassin's Creed

Do, 16. Okt 2025, 21:39

Assassin’s Creed jetzt doch mal durchgespielt. Das ist also das erste Spiel einer so langlebigen Serie. Na ja, na ja… Mag sein, dass das damals mal ganz gut war, heute ist das eher nichts mehr, jedenfalls für mich. Und ich glaube, ich hätte es auch früher wohl nicht allzu toll gefunden, wenn ich da über die Anfangsmissionen hinausgekommen wäre. Das Gameplay ist super repetitiv. Um meine Mission zu erfüllen, also mein Ziel zu töten, muss ich erst mal ein paar Informationen sammeln. Das sind eine Handvoll verschiedene Aufgaben, die vor jedem Assassinen-Auftrag wiederholt werden müssen. Damit ich die Aufgaben sehe, klettere ich auf Türme, von denen es für jede Mission bis zu zehn Stück gibt. Das grase ich also für die rund 10 Assassinen-Aufträge jedes Mal ab, spiele also permanent dieselben Sequenzen. Zum Glück ist das Spiel recht kurz und damit geradeso noch akzeptabel. Na ja, und die Story ist zwar aufgrund des Mystery-Ansatzes ganz nett, aber eigentlich völlig konfus und aufgelöst wird ja auch nichts. Also auf ins nächste Spiel, kann eigentlich nur besser werden.
 
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Re: Assassin's Creed

Sa, 15. Nov 2025, 13:16

Assassin’s Creed II: Habe Teil 2 durch und das Spiel hat mir schon deutlich besser gefallen als Teil 1, auch wenn es für mich etliche Nervpunkte gegeben hat. Was mir schon mal richtig gut gefallen hat, ist dass es ein wesentlich abwechslungsreicheres Missionsdesign gab und es nicht so repetitiv war wie Teil 1. Die Missionen sind zwar in der Regel sehr kurz und in wenigen Minuten erledigt, aber sie sind vielfältig und zahlreich. Eingeführt wird das jedes Mal von gut gemachten Zwischensequenzen und Gesprächen. Die „historischen Persönlichkeiten“ machen es zwar etwas absurd, vor allem gegen Ende hin, aber so ganz kann ich die Story von Assassin’s Creed ohnehin nicht ernst nehmen. Apropos Story: die ist ja diesmal einerseits recht cool und interessant, abgesehen noch von ein paar Unzulänglichkeiten, andererseits werden einem wieder ein paar Mystery-Fetzen an den Kopf geworfen und erklärt wird wieder mal nicht viel. Trotz aller Absurditäten gegen Ende hin (wir verdreschen den Papst, das geheime Gewölbe in der Sixtinischen Kapelle :lol: , allerdings auch ein sehr guter Dialog mit Minerva, die plötzlich den Spieler bzw. den Charakter in der Gegenwart anspricht 8) ), fand ich es doch so interessant, dass ich ein bisschen Lore im Assassin‘s Creed-Wiki nachgelesen habe. Na ja, ansonsten hat mich eigentlich nur die Steuerung recht häufig genervt. Manchmal muss man nur gefühlt ein halbes Grad von seiner Richtung abweichen und Ezio springt ins Leere, genug andere Beispiele gibt es da locker noch in Sachen Steuerung, sodass ich echt manchmal lauthals darüber geflucht habe. Na ja, was soll’s. Schließlich habe ich in den Städtehubs doch ziemlich viel Sammelkram erledigt, was Okay war und sich in Grenzen hielt. Bei den Kletter- und Sprungpassagen durch die Gassen oder über die Häuser haben mich die Animationen immer mal wieder an Prince of Persia erinnert, so ähnlich sah das zumindest aus. Der Villa-Ausbau ist auch eine nette Idee, um Einkommen zu generieren. Größtenteils brauche ich die Einnahmen zwar nur für Anschaffungen, die neue Einnahmen generieren, aber als Zusatz war das auch problemlos machbar. Also, mir hat Teil 2 schon recht gut gefallen und ich bin gespannt wie es weitergeht.
 
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Re: Assassin's Creed

Mo, 24. Nov 2025, 20:15

Assassin’s Creed Brotherhood gefällt mir, tatsächlich bin ich über das Spiel hochgradig begeistert. Und damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Brotherhood als erster Ableger von Teil 2 ist deutlich polierter, das Gameplay geht leichter zur Hand, es gibt eine Open World mit einer Reihe von Side Missions für diverse Auftraggeber und die Story ist spannend und fügt sogar der Handlung aus Teil 2 noch ein paar Aspekte hinzu. Da gibt es echt viel, woran sie für diesen Teil bei Ubisoft dran geschraubt haben. Mein einziges größeres Problem bleibt nach wie vor die Steuerung, die einfach sehr ungenau ist bzw. nicht klar genug auf meine Eingaben reagiert. Diesmal habe ich es komplett mit dem Controller gespielt, aber mit Tastatur und Maus macht es keinen Unterschied: Will ich Ezio in eine bestimmte Richtung schicken, dann reicht es nicht, nur die Kamera in die richtige Richtung zu drehen, sondern ich muss auch Ezio erst mal dahindrehen. Sonst läuft er in die Richtung, in die er als Spielfigur schaut und die Kamera zieht hinterher. Das macht es vor allem in hektischen Situationen nervenaufreibend. Und das ist nur eins der Probleme. Wie oft ist Ezio in einem Parkourlauf plötzlich in eine andere Richtung gesprungen, ohne dass ich die Richtung verändert habe… Aber egal, der ganze Rest entschädigt das Spielerlebnis massiv. Rom und Umgebung im 15. Jahrhundert als Spielwelt wirken diesmal wie aus einem Guss, ich muss das zwar ähnlich wie in Far Cry Stück für Stück erobern, indem ich Stützpunkte der Borgia erobere, aber dann kann ich frei darin rumlaufen und mich um all die Nebenbeschäftigungen kümmern. Das sind Läden eröffnen, die mir Einnahmen generieren, Assassinen-Aufträge, Aufträge der Diebesgilde, der Courtasenen, Missionen für Da Vinci oder Koperinkus usw. Mit Ausnahme der rund 120 Flaggen zum Einsammeln hält sich das aber in Grenzen, generische Aufgaben gibt es nur ganz wenige, selbst die Türme sind nicht mehr so zahlreich und angemessen in der Gegend verteilt. Von dem Spieldesign kann man zwar halten, was man will, aber mir gefällt das. Am Ende hatte ich rund 81% Komplettierungsrate. Über das Kampfsystem kann man sicherlich noch streiten, aber das geht auch fluffiger von der Hand und ich muss zum Glück nicht alles neu lernen wie in Teil 2. Inzwischen ist aber bei fast jedem Conter auch gleich der Todesstoß drin, nur große Gegner muss ich auf andere Weise besiegen. Grafisch und technisch finde ich es noch eine Spur besser als Teil 2, das ja auch schon einen großen Sprung zum ersten Teil gemacht hat.

Tja, bleibt noch die Story, die einerseits sehr gekonnt an Teil 2 anknüpft und mit einem starken Ende, allerdings auch einem besonders fiesen Cliffhanger, aufhört. Die Ezio- und die Desmond-Story fand ich durchweg spannend. Die Sequenzen und Missionen dienen zwar gerade in der ersten Hälfte oftmals dazu, Elemente der Spielwelt einzuführen und sind recht kurz, aber die Wendungen sind durchweg spannend und ansprechend. Viel zum Hintergrundkonflikt zwischen Assassinen und Templars wird zwar immer noch nicht erklärt, aber Ezio ist sympathisch und ich spiele ihn echt gerne. Brotherhood ist für mich eine dicke Empfehlung, die zwar nur funktioniert, wenn man Teil 2 kennt. Spielerisch macht es aber einfach Spaß, das halb eingefallene Kolosseum rauf und runter zu klettern, durch die Landschaft zu rödeln oder über die Dächer Roms zu klettern.

Inzwischen bin ich schon in Assassin’s Creed Revelations drin und schwer begeistert vom Auftakt des Spiels. Die erste Stunde als Einführung in Masyaf, dem Dorf und der Burg aus Teil 1, einschließlich einer richtig starken Introsequenz, hat mich völlig umgehauen. So eine Rendersequenz in der Qualität gibt es selten zu sehen, das kenne ich sonst nur von Blizzard. Ich bin jedenfalls schwer begeistert und in Konstantinopel, was ich mir gerade freispiele, werde ich wohl jetzt noch einige Zeit verbringen. Kann es kaum erwarten weiterzumachen.
 
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Re: Assassin's Creed

Di, 9. Dez 2025, 20:16

Assassin‘s Creed Revelations: Mittlerweile bin ich echt froh, die Assassin‘s Creed-Serie nachzuholen, denn Revelations hat mir genauso wie Brotherhood ausgesprochen gut gefallen. :D Das Spielsystem ist ein weiteres Mal leicht verfeinert worden, wobei es seit Teil 2 im Kern dasselbe ist. Als Schauplatz dient diesmal Konstantinopel und es wechselt sich wieder ab zwischen Storymissionen und open World mit ein paar Nebenmissionen, Sammelsachen, Assassinenaufträgen und Stadtviertel erobern. Mir hat aber wie in Brotherhood die Story am besten gefallen. Ezio ist inzwischen im fortgeschrittenen Alter und auf den Spuren von Altair aus dem ersten Teil unterwegs. Tatsächlich spielt man teilweise Altair, dessen Story fortgesetzt wird. Das gibt dem ganzen einen Schuss Epik. Die Story funktioniert ja auf mehreren Ebenen, sehr gelungen finde ich die Ereignisse um Ezio und Altair, gerade noch ansprechend die um Desmond in der Neuzeit (hier hat Brotherhood deutlich besser geglänzt). Der Konflikt zwischen Assassinen und Templars ist auch spannend, auch wenn vieles nach wie vor mysteriös bleibt. Und selbst zum großen Mysterium, was es seit dem Ende von Teil 2 gibt, kommt zumindest ein bisschen Aufklärung. Aber viele Mystery-Aspekte bleiben offen, vor allem kommt nichts zum Schocker-Ende von Brotherhood. An der Stelle funktioniert die Story dann meines Erachtens überhaupt nicht. Aber ansonsten fand ich Revelations sehr beeindruckend. Beide Spiele, Brotherhood und Revelations, sind für mich locker auf einer Stufe mit Black Flag, die Ezio-Story war für mich noch intensiver als die Connor-Story in Black Flag.

Lediglich die beiden größeren DLCs Desmonds Journey und Lost Archives fallen deutlich ab. Hier spielt man eine Art Ego-3D-Tetris, um mit Blöcken durch Levels zu kommen. Nebenbei wird einem bisschen was zur Story erzählt. Den ersten DLC habe ich noch gespielt, Lost Archives lasse ich dagegen. Zwar wird ausgerechnet dort einiges an Ereignissen erklärt, aber die Tatsache, dass das Ende von Brotherhood nicht im Hauptspiel aufgegriffen wird, sondern in einem obskuren DLC, der nichts mit dem Gameplay von Assassin’s Creed zu tun hat, finde ich als Erzählkonzept total dämlich.

Jetzt mache ich eine kleine Pause. Im Weihnachtssale hole ich mir dann die Remastered-Fassung von Assassin’s Creed III und dann mache ich weiter. :angel:
 
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Re: Assassin's Creed

Fr, 2. Jan 2026, 18:23

Assassin’s Creed III (remastered): So, diesmal ging es an die Ostküste Amerikas zu Zeiten der amerikanischen Revolution. Teil 3 bzw. Teil 5 ist es ja schon, springt wieder ein paar Jahrhunderte nach vorn und spielt in drei größeren Levelhubs, Boston, dem Grenzland und New York. Auf Boston und dem Grenzland hat man relativ schnell Zugriff, New York kommt dann in der zweiten Hälfte des Spiels dazu. Das Setting und die Hubs dienen dabei wieder als Spielwiese, hier ein paar Storymissionen, dort ein paar Nebenmissionen und nebenbei noch Sammelkram und ein paar Leute, mit denen man sprechen kann. Viel jagen gehen ist im Grenzland auch noch möglich. Also viele typische Open World-Sachen, die von ganz spannend bis stumpfes Abarbeiten reichen. Immer wieder muss ich aufpassen, nicht von britischen Soldaten erkannt oder erwischt zu werden, sonst folgt eine Flucht über Bäume und Felsen oder Häuser und Dächer. Eigentlich ist das das typische Assassin’s Creed-Rezept, wie es sich seit Brotherhood und Revelations eingeschliffen hat und nur leicht variiert wieder angewendet wird. Die Parkours sind nicht mehr so zentral, also reine Parkour-Levels gibt es nur noch selten. Stattdessen jede Menge Missionen, die einem von hier nach dort und zurück schicke, mal belausche ich ein paar Leute, mal muss ich sie verfolgen, mal bekämpfen. Mal dies versorgen, mal jenes. Der Reiz kommt für mich im wesentlichen aus dem Setting und dem Gameplay-Mix, das ich wieder recht gelungen fingen. Es sei denn, entweder ich oder das Spiel (meistens das Spiel!) verheddert sich mal wieder mit der Steuerung und Connor macht nicht das, was er soll. Nebenbei baut man sich übrigens noch sein eigenes Dorf auf, weil sich einige Siedler an unserem Zentralsitz nahe dem Grenzland ansiedeln. Für die mache ich dann natürlich auch noch eine Reihe von Versorgungen. Genauso ist der Reiz aber natürlich auch zumindest ein bisschen in der Story, die ich einerseits recht gelungen finde, die auch ein paar Erklärungen liefert und die auch den einen oder anderen hübschen Twist drin hat, die aber immer noch ein paar Fragezeichen hinterlässt. Manchmal kommen aber auch wichtige Personen oder Ereignisse aus dem Nichts, werden in einer Memorysequenz kurz abgehandelt und dann abgehakt. Der eigentliche Hintergrundkonflikt zwischen Assassinen und Templars bleibt weiterhin mysteriös, auch wenn Assassin’s Creed diesmal viele Grauschattierungen zeigt und man weder die eine noch die andere Seite eindeutig gut oder böse ist. Übrigens gibt es auch die ersten Schiffsmissionen und damit die Andeutung auf den Nachfolger Black Flag. In den Hauptmissionen sind zwar nur zwei, oder drei kurze Memorys dabei. Aber bei den Nebenmissionen lassen sich einige Schiffsmissionen unternehmen und mein Schiff muss ich auch ein bisschen aufrüsten. Dazu brauche ich eben den ganzen Sammelkram.

Ich fand das vor dem amerikanischen Revolutions-Setting ganz gelungen, sicher nicht perfekt, aber es stecken doch eine ganze Menge interessanter Aspekte in der Story und im Gameplay und ich fand es am Ende ähnlich gelungen wie Brotherhood und Revelations. Jetzt ist erst mal wieder ne kurze Pause, dann folgt Assassin’s Creed Liberation.
 
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Re: Assassin's Creed

Mi, 28. Jan 2026, 19:21

Assassin’s Creed Liberation: Das ist dann der Ableger von Teil 3, ein deutlich abgespecktes Assassin’s Creed mit viel kleineren Spielgebieten, einer rudimentären Story und sogar abgespeckten Steuerungsfunktionen, so gibt es bspw. weniger Attentatsmöglichkeiten auf Gegner. Diesmal spielt man Aveline in New Orleans einige Jahre vor der amerikanischen Revolution. Die Neuerung diesmal: Aveline ist nicht nur einfach Assassine, sondern kann sich als Sklavin oder als feine Lady verkleiden und hat dann unterschiedliche Vor- und Nachteile. Als Lady ist sie nicht so kampferprobt, lässt dafür aber bei Wachen und Soldaten ihren Charme spielen. Je nach Verkleidung bekommt sie hier und da auch unterschiedliche Aufträge. Alles andere ist im Prinzip klassisches Assassin’s Creed. Neben den Hauptmissionen gibt es hier und da etwas Sammelkram, ein paar Nebenmissionen und eine kleine Schiffsflotte wird zwischen Europa und Amerika hin und her geschickt, um Geld zu verdienen. Tja, und die Story trägt gleich mal nichts zum Assassin’s Creed-Mythos bei. Es bleiben aber nett gemacht Missionen in New Orleans, im Sumpfland und kurz in Chichen Itza. Von daher war’s immer noch gut spielbar und anders als die letzten Assassin’s Creeds war ich nach rund 20 Stunde einschließlich all des Sammelkrams auch schon durch. Nach dem ersten Assassin’s Creed ist das für mich der zweitschwächste Teil bisher, was aber vor allem am abgespeckten Umfang liegt.
 
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Re: Assassin's Creed

Mi, 28. Jan 2026, 22:54

Liberation war das einzige AC nach Teil 1, das ich durchgespielt habe. Hat mich wegen des Szenarios und der ungewöhnlichen Heldin interessiert und ich fand es ganz angenehm, dass es so kompakt war. Dadurch wurde es nicht irgendwann langatmig wie viele Open-World-Spiele. :-)
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Leland Yee, the Senator that decided that violent videogames were so dangerous to society that he needed to propose a law that banned selling them to minors, was arrested recently for weapons trafficking. He was buying shoulder-mounted rocket launchers from an extremist Islamic group and accidentally sold them to a member of the FBI. I mean, thank God he doesn't play videogames or he might have really become a threat to society.

-- Extra Credits Episode 200
 
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Re: Assassin's Creed

Fr, 30. Jan 2026, 17:41

Aveline und ihre Möglichkeit zur Verkleidung fand ich auch cool, weshalb ich mir da schon gern ein größeres Spiel mit tiefergehender Story und noch mehr Missionen gewünscht hätte. Den das war doch interessant.

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