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thwidra
Inventar
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Registriert: Do, 27. Jun 2002, 16:26

Re: Es gibt noch mehr... 1941-1960

Fr, 24. Jul 2026, 19:13

1942

To Be or Not to Be: Im besetzten Polen tourt eine Schauspieltruppe durch das Land und muss einem polnischen Soldaten helfen, einen deutschen Agenten aufzuspüren. Der Film ist eine Mischung aus Komödie und Kriegsfilm, die leider für mich nicht so richtig funktioniert.

The Ghost of Frankenstein / Frankenstein kehrt wieder: Frankenstein ließ sich offenbar wirklich in einer ganze Reihe Filme melken. Jedenfalls plant Frankenstein diesmal, das Gehirn seines Monsters zu tauschen. Seine Pläne werden aber von seinem ambitionierten Assistenten durchkreuzt. Mir hat der Film nur noch bedingt zugesagt, so toll fand ich den nicht mehr.

Saboteur: Mal wieder ein Spionagethriller von Alfred Hitchcock, wieder nicht in allzu gut, wie ich finde. Barry wird unrechtmäßig der Sabotage beschuldigt, flieht und versucht nun seine Unschuld zu beweisen. Hat bei mir wieder nicht so richtig gezogen.

Mrs. Miniver von William Wyler hat wieder den Oscar für den besten Film gewonnen. Eine englische Familie in einem Vorort von London erlebt den Beginn des Zweiten Weltkrieges und die Bombenangriffe auf London mit. Stück für Stück verwandelt sich ihr Grundstück und Haus in eine notdürftige Absicherung vor den Luftangriffen, der Schuppen wird zum Ersatzbunker umfunktioniert, das Haus bekommt auch Treffer ab. Sogar ein deutscher Pilot muss über dem Grundstück notlanden. Den Film fand ich wieder recht beeindruckend, wie die Familie mit zwei kleinen Kindern den Krieg erlebt, hat mich gebannt auf den Bildschirm schauen lassen. Zwischen den Angriffen versuchen sie ja ein normales Leben zu leben und nehmen auch an gesellschaftlichen Anlässen teil. Und als Bootsbesitzer hilft der Familienvater dabei, das britische Heer aus Dünnkirchen zu retten.

The Mummy's Tomb ist dann leider nach Schema F der nächste Mumienfilm. Die Mumie und ein Hohepriester kommen nach Amerika, um sich an den Familien zu rächen, die sich an der heiligen Grabstätte einer ägyptischen Prinzessin von vor ein paar tausend Jahren vergriffen haben. Or nee, der Film hat mich echt nicht von den Socken gehauen.

Casablanca: Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann in einer duften Romanze. Auch den Film kenne ich schon, als ich ihn vor Ewigkeiten schonmal gesehen habe, fand ich ihn nett. Dann habe ich ihn vor wenigen Jahren ein zweites Mal gesehen und war völlig in den Bann gezogen. Jetzt beim dritten Mal Anschauen hat Casablanca nichts von seinem Bann verloren. Das Café in Casablanca hat eine hervorragende Atmosphäre und die Handlung und Dialoge sind wunderbar. Der Film hat so was Mystisches. Den Oscar für den besten Film hat er meiner Meinung nach zurecht gewonnen. Und Casablanca ist mal eine Romanze, mit der man mich nicht jagen kann, den Film schaue ich mit Sicherheit mal wieder.

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