Doc SoLo hat geschrieben:Ssnake hat geschrieben:Der T-1000 kann es halt.
Wenn man weniger technisch angehaucht ist, fällt einem das vielleicht leichter.
Man ist ja auch Ingenieur, so ist es ja nicht.
Aber es ist eben
1. ein Actio-Film, von daher schon mal sowieso: Hirn abschalten!
2. ein Science-Fiction-Film: Es dürfen an Schwachsinn grenzende Grundannahmen genommen werden, der Rest sollte sich dann aber (natur-)gesetzmäßig entwickeln.
Nur als beispiel: Star-Trek nimmt an, daß es einen Weg gibt, große Mengen von Antimaterie sicher aufzubewahren, und daß mit nur hinreichend großem Energieaufwand überlichtschnelle Reisen durch mehrdimensionale Tunneleffekte machbar sind. Es widerspricht damit nahezu allem, was wir heutzutage über das Universum wissen - das tut der Klassifizierung als "Science Fiction" aber keinen Abbruch. Was für mich Star Trek zumindest in den Grenzbereich zur Fantasy rückt ist die Tatsache, daß es sehr viele ungeklärte Inkonsistenzen und gelegentlich offensichtliche Schwachsinnigkeiten gibt, die dem Anspruch nach naturwissenschaftlicher/ingenieurmäßiger Glaubwürdigkeit (abgesehen von den erlaubt abwegigen Grundannahmen) im Wege stehen. Es gibt und gab Folgen, wo erkennbar aus Bequemlichkeit die Drehbuchautoren "Erklärungen" für das Versagen der Technik geliefert haben, wo man einfach nur schreiend aus dem Zimmer laufen mochte (z.B. keine Funkverbindung zur Enterprise wegen einer
kohlenwasserstoffhaltigen Atmosphäre).